Spielzeit
2018/19

Die kleine Meerjungfrau

Märchenballett
von Can Arslan
nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen
mit Musik von Basti Bund

Die anmutigste der sechs Töchter des Meerkönigs sehnt sich nach der Menschenwelt. Sie verliebt sich in einen schönen Prinzen, dem sie bei einem Schiffbruch das Leben rettet. Nun hofft sie auf dessen Zuneigung, um so eine unsterbliche Seele wie die Menschen zu erlangen. Sie lässt ihre bisherige Identität hinter sich, opfert den Fischschwanz, um ein Mädchen mit Beinen zu sein. Doch der Prinz hält die Tochter des Nachbarkönigs für seine Retterin und heiratet diese. Ist damit der Untergang der kleinen Meerjungfrau, die alles riskierte, besiegelt?

Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde (keine Pause)
Fotos: Ray Behringer


Sa, 17.11.18, 15.00 Uhr    Großes Haus Halberstadt Premiere
Di, 27.11.18, 10.00 Uhr    Großes Haus Halberstadt
Do, 29.11.18, 10.00 Uhr    Großes Haus Quedlinburg
So, 02.12.18, 16.00 Uhr    Theater der Altmark Stendal
Di, 04.12.18, 10.00 Uhr    Großes Haus Halberstadt
Do, 06.12.18, 10.00 Uhr    Großes Haus Quedlinburg
Mo, 10.12.18, 10.00 Uhr    Großes Haus Halberstadt
Di, 11.12.18, 10.00 Uhr    Großes Haus Quedlinburg
Mi, 19.12.18, 10.00 Uhr    Großes Haus Halberstadt Karten
So, 23.12.18, 15.00 Uhr    Großes Haus Quedlinburg Karten
Di, 25.12.18, 16.00 Uhr    Großes Haus Quedlinburg Karten
Mi, 26.12.18, 16.00 Uhr    Großes Haus Halberstadt Karten
Sa, 19.01.19, 18.00 Uhr    Großes Haus Quedlinburg Karten
So, 27.01.19, 15.00 Uhr    Großes Haus Halberstadt Karten
Di, 12.02.19, 15.00 Uhr    Neuburg an der Donau
Mi, 13.02.19, 10.00 Uhr    Neuburg an der Donau
So, 31.03.19, 16.00 Uhr    Landestheater Tübingen im Rahmen der Landesbühnentage
Inszenierung und Choreographie  Can Arslan
Choreographische Assistenz  Caterina Cerolini
Bühnenbild und Kostüme  Joanna Surowiec
Dramaturgie  Susanne Germer
Die kleine Meerjungfrau  Caterina Cerolini
Prinz  Martin Anderson
Hexe  Cristian Colatriano
3 Schwestern der Meerjungfrau  Masami Fukushima / Madoka Sato / Ana-Sanziana Beschia
2 Tintenfische  Vinicius Augusto Menezes da Silva / Michele Carnimeo
Menschen des Palastes  Ana-Sanziana Beschia / Madoka Sato / Masami Fukushima / Vinicius Augusto Menezes da Silva / Michele Carnimeo / Kinderballett
Meerkönig  Michele Carnimeo
Unterwassertiere  Kinderballett des Nordharzer Städtebundtheaters
Matrosen  Kinderballett des Nordharzer Städtebundtheaters
Kleine Schwestern der Meerjungfrau  Kinderballett des Nordharzer Städtebundtheaters
„(...) Sowohl über als auch unter Wasser beweist das Kinderballett des Nordharzer Städtebundtheaters seine Freude an den Auftritten. So formieren sich die kleinen Matrosen zu einem im heftigen Sturm schlingernden Schiff, das am Ende auseinanderbricht. Auch als Unterwassertiere, Menschen im Prinzenpalast oder Schwestern der Meerjungfrau wissen sie sich auszudrücken. Immer wieder nehmen sie als kleine Flossenwesen die wellenförmigen Bewegungen ihrer großen Schwester auf. Caterina Cerolini verleiht der kleinen Meerjungfrau damit ein unverwechselbares Gesicht und besticht mit einem exzellenten Tanz auf der Flossenspitze. (...)“

Sigrid Dillge, Mitteldeutsche Zeitung

„(...) Wie tanzt man einen Fisch? Und einen so berühmten noch dazu? Ballettdirektor Can Arslan hat darauf eine Antwort gefunden. In ‚Die kleine Meerjungfrau’ erzählt er das Märchen in farbenfrohen, ausdrucksstarken Bildern und – mit glücklichem Ausklang. (...)“

Sabine Scholz, Volksstimme

„(...) Für diese poetische Liebesgeschichte hat Can Arslan eine Choreografie entwickelt, die das Verhalten der einzelnen Personen, ihre Konflikte, Sehnsüchte und ihr Liebesverlangen, ihr Glück aber auch ihre Enttäuschungen für das junge Publikum nachvollziehbar macht. Dies gilt besonders für Caterina Cerolini als kleine Meerjungfrau, die die Titelpartie mit Grazie und technischer Perfektion tanzt sowie Martin Anderson, der mit tänzerischer Noblesse den Prinzen verkörpert. Die düsteren Momente werden tänzerisch besonders durch den furios, kraftvoll und ausdrucksstark tanzenden Cristian Colatriano als Hexe gestaltet. (...)“

Herbert Henning, tanznetz.de