Meinungen


Seite: 1 2 3

14.02.2016, 18:39 Uhr Coppelia am 13.2.2016

War es wieder schön! Die langen stehenden Ovationen waren vollauf berechtigt.
Dreimal applaudierte das Halberstädter Premierenpublikum schon vor Beginn! Zuerst für die Puppe, dann für die Dekoration und schließlich folgte die Begrüßung des Kapellmeisters.
Dann begann die Musik. Und bei dieser muss ich gleich stehenbleiben – die war so bezaubernd und transparent und m.E. genau mit dem richtigen Quäntchen leichter Verfremdung interpretiert – da konnte man Orchesterstimmen hören, die gehen auf der LP oder CD alle unter. Allergrößtes Kompliment an den 1. Kapellmeister und an seine Musiker im Graben für diesen musikalisch einzigartigen Hochgenuss, ganz besonders im 1. Akt.
Das Ballettensemble stand dem nicht nach. Natürlich hatte ich erwartet, dass in Halberstadt klassisches Ballett auch weiterhin klassisch getanzt wird. Aber weiß man’s? Umso größer meine Freude, als alle Tänzerinnen mit Spitzenschuhen auftraten. Und es wurde ein Traum. Wunderbare Soli, wunderbare Ensembles, ein hinreißendes Pas de deux – da verzeiht man doch gern mal eine kleine Unsicherheit. Erstklassig waren sie alle, nennen möchte ich die einfach bezaubernde Swanilda und den sprungstarken Franz, der zur Hochform auflief.
Nur dass Coppelius tänzerisch sehr unterbelichtet war, fand ich schade. Er durfte vorwiegend bedeutungsschwer umherblicken und -schreiten, da hätte ich mir schon ein paar Figuren und Sprünge gewünscht. Das gibt die Rolle doch her. Aber es ist das einzige Manko des Abends.
Gratulation an das Haus, ich glaube, ich muss da noch mal wiederkommen.

Jürgen Viertel, Chemnitz

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

14.02.2016, 17:28 Uhr Coppelia

Gestern erlebte ich mit meiner Bekannten eine ganz tolle Ballettaufführung. Hochachtung für die super tänzerischen Leistungen, auch das Bühnenbild ist gelungen und mit der Livemusik einfach genial. Weiter so, es war einfach wundervoll.
LG Katharina Lattmann

Katharina Lattmann

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

31.01.2016, 16:47 Uhr Aufführung "Der Nussknacker" am 30. 1. 2016

Wir erlebten am Samstag ein liebevoll gestaltetes Ballett voller Überraschungen und beachtlicher tänzerischer Leistungen eines kleinen Ensembles. DANKE an alle Mitwirkenden. DANKE aber auch an den Förderverein des Theaters. Sie ermöglichten, dass Flüchtlingsfamilien mit Hifle der Theaterkunst "...der Staub des Alltags von den Seelen gewischt"
(nach P. Picasso) werden konnte.
Es gab hier und da ein Lächeln, Staunen der Theaterbesucher und viel Applaus für die gelungene Veranstaltung.
Getreu dem Motto der Spielzeit:
"Hier bin ich Mensch", woher ich auch immer kommen mag.

Annekatrin Wagner

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

24.01.2016, 20:05 Uhr Rigoletto am 23.01.2016

Ich war sehr gespannt wie in Halberstadt die Oper Rigoletto inszeniert wurde. Aus der Zeitung war einiges zu erfahren und die Fotos von einem eher spartanischen Bühnenbild ließen etwas Skepsis aufkommen, ich ließ mich überraschen und habe es zu keiner Zeit bereut. Die Aufführung war wunderbar, ein tolles Ensemble, die Dramatik des Stücks wurde wunderbar rübergebracht und gesanglich waren die Darsteller spitze, ein hervorragender Rigoletto, der voll überzeugte in Gesang und Spiel, wie er seine Zerrissenheit darstellte, alle Achtung.
Ich fand die Idee Gilda auch noch als Kind darzustellen wirklich gut. Der kleinen Gilda muss auch ein Lob, wie auch allen Darstellern und Musikern ausgesprochen werden. Das Bühnenbild war o.k. es hat nicht vom Inhalt des Stückes und den Handelnden abgelenkt, war eine gute Idee. Die textliche Übersetzung finde ich prima, man kann sich daher sehr schön auf den Gesang und die Handlung konzentrieren .
Wann kommt die nächste italienische Oper?

G. Mähnert

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

24.01.2016, 19:36 Uhr Rigoletto am 23.01.2016

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

09.01.2016, 11:17 Uhr Silvesterveranstaltung

Glücklich waren wir, dass wir für "Die Blume von Hawai" Karten bekamen. Garantierte es uns doch einen unterhalten Abschluss des Jahres 2015. Als es dann auch noch hieß, dass im Anschluss das Theatercafe´ geöffnet hat,freuten wir uns sehr. Konnten wir doch so nach der Theatervorstellung in gemütlicher Atmosphäre in das neue Jahr wechseln.
Verwundert war ich, dass ich im Internet dazu keinerlei Informationen fand. Aber netterweise erhielt ich von der Dame in der Theaterkasse eine Telefonnummer mit welcher ich mich mit dem Wirt des Theatercafe`s in Verbindung setzen konnte. Unser Tisch war zu um 21.30Uhr bestellt und so konnten wir uns auf den Abend einstellen. Wenn nicht...!!!
Die Operette "Blume von Hawai" war nett inszeniert und so gingen wir gut eingestimmt ins Theatercafe`. Doch welche Überraschung - wir waren die einzigen Gäste.
Die Wirtsleute bemühten sich, unseren Ansprüchen von Essen und Trinken gerecht zu werden. Es war unter den gegebenen Umständen auch alles in Ordnung. Nur was ist schief gelaufen? Nirgendwo war eine Information zu lesen, dass das Theatercafe Silvester geöffnet hatte. Wir erinnern uns an Zeiten, da war es ein Highlight,die Silvesternacht dort zu verbringen. Wir würden uns freuen, wenn diese Tradition wieder aufgernommen werden könnte. Wir wären auf alle Fälle ihre Gäste.

Familie Kalberg

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

12.12.2015, 08:26 Uhr Frau Holle

Wie sehr freuten wir uns auf das Weihnachtsmärchen Frau Holle.
Theater ist halt was besonderes.
Ich liebte als Kind schon die Vorführungen . Dann die RIESENENTTÄUSCHUNG ,
Wir waren sehr traurig, so ein Durcheinander. Es fehlte jeglicher Zauber. Unsere Tochter ist jetzt 4 Jahre alt und erzählte dann im Kindergarten: ,, Wir wollten zu Frau Holle , aber es kam was anderes.``
Wirklich Schade. Warum nicht mal wieder ein ganz klassisches Weihnachtsmärchen, so wie es sich viele Kinder und Eltern wünschen.
Kathleen Schneider

Kathleen Schneider

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

11.12.2015, 21:16 Uhr Frau Holle

Die Frau Holle Inszenierung hat mir ausgesprochen gut gefallen. Kennt man die Grimmschen Märchen wird man keine Mühe haben den roten Faden zu behalten. Am Sinn und der Aussage ist durch die phantasievolle Umdichtung nichts verloren gegangen. Die verschiedenen Charaktere wurden durch die Schauspieler eindrucksvoll dargestellt. Nur weil Märchen nach jahrhunderte langem Weitererzählen einmal aufgeschrieben wurden ,bedeutet das doch nicht, dass man sie nicht weiterdenken, und in die heutige Zeit umsetzen darf. Richtig gut fand ich, dass es nicht die klassische schwarz weiß Malerei, sondern auch Wandlungsfähigkeit nach Niederlagen gab. Hier gibt es jede Menge zu entdecken Charaktere wiederzuerkennen, sowie Anregung zum Nachdenken und diskutieren.

Elisabeth Rawald

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

11.12.2015, 16:08 Uhr Weihnachtskonzert

Ein Konzert der besonderen Art! Ein musikalisches Erlebnis bot das Theater den Besuchern des Weihnachtskonzertes mit diesem Programm. Weihnachtlich und besinnlich, ja sogar berührend war die Programmauswahl. Der Chor, bereichert durch einen Kinderchor, versetzten die Besucher in die weihnachtliche Stimmung, die dieses Fest auslöst. Hervorragend Norbert Krug, der die Weihnachtsgeschichte, abwechselnd mit dem Orchester und Amrei Wasikowski, Anke Walther, Ursula Meinke als Solostimmen bei den bezaubernden Melodien von Engelbert Humperdinck rezitierte.
Dank an Jan Rozenhal und Johannes Rieger für diese Auswahl.

Klaus Rupprich

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

10.12.2015, 17:19 Uhr Frau Holle

Verwirrend und vollkommen an der Zielgruppe vorbei. Unsere 3 Kinder waren einfach nur enttäuscht, uns Eltern ging es nicht anders. Der von Herrn Clar im Kommentar unten angesprochene Mehrwert bzw. die Bereicherung des Ursprungstextes hat sich mir trotz abgeschlossenem Germanistikstudium nicht recht erschlossen. Lasst den Kindern ihre Märchen und verbannt sie nicht zwischen Gullideckelrequisite und Vulgärsprache.

Christopher Mai

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

10.12.2015, 10:14 Uhr Frau Holle

Wir waren in Aschersleben im Bestehornhaus zur Vorstellung von Frau Holle.
Für unsere 5 und 6 jährigen Kinder war es einfach nur absolute Katastrophe. Kinder in diesem Alter kennen Grimms Märchen. Aber bei dem Stück von Frau Holle war sehr wenig aus dem Märchen von Frau Holle zu sehen. Es kamen alle anderen Märchen mit drinn vor. Für die Kinder war das ein totales durcheinander.
Auch die Redewendungen waren nicht für Kinder geeignet. Wir lernen unseren Kindern eine vernünftige Aussprache mit gesitteten Worten. Wer noch keine Schimpfworte kannte, wird sie nach dem Märchen auf jeden Fall kennen.
Es ist ja gut und schön wenn Märchen neu erfunden werden und versucht wird das Märchen moderner aufzuführen. Aber bei diesem Stück ist das voll daneben gegangen. Schade

Kita Regenbogen

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

31.12.2015, 19:27 Uhr Frau Holle

Bitte:" Sie lehren und nicht lernen
unseren Kindern.........."

Barbara Müller

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

08.12.2015, 17:59 Uhr Frau Holle

"Mama, und wann gehen wir dann zu Frau Holle?" - so die treffende Frage meines 6jährigen Sohnes am Abend nach der Vorstellung. Unsere Kinder konnten die Handlung kaum nachvollziehen, der Jüngste rutschte ob des schnodderigen Tons der Pechmarie nach 5 Minuten angsterfüllt hinter die Lehne des Vordermanns. Unser Fazit: Allenfalls Märchenklamauk für ältere Kinder, keinesfalls das langersehnte Weihnachtsmärchen für die Kleineren.

Susann Freund

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

25.11.2015, 20:41 Uhr Frau Holle

Wie jedes Jahr sind wir volles Erwartung und Freude zu ihrer Vorstellung gefahren.Leider wurden wir enttäuscht. Was macht ein Prinz auf der Bühne der alles durcheinander bringt, eine zu melkende Kuh, eine Frau Holle die kaum in Erscheinung tritt....und die Darsteller waren schlecht zu verstehen durch die entstandene Unruhe. Warum wird das Kulturgut der Märchen nicht behalten? Dann brauchen wir unseren Kindern keine Märchen vorlesen wenn alles zusammen gewürfelt wird. Schade! J.Halm Kita Derenburg

J.Halm

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

26.11.2015, 12:07 Uhr

Liebe Kita Derenburg,

es ist toll, dass Sie in der Kita Märchen lesen. Dieses Kulturgut muss wirklich bewahrt werden. Es freut uns auch, dass Sie unsere Vorstellung besucht haben.
Das Theater nimmt Stoffe als Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit bestimmten Themen. Bei "Frau Holle" geht es uns um die Themen Altern, Hilfsbereitschaft, Tugend und Moral sowie die Frage, ob und wie sich Menschen durch Erfahrungen ändern. Während dieser Auseinandersetzung entsteht narürlich immer etwas Neues, das den Ursprungstext im Idealfall bereichert und neue Sichtweisen aufzeigt.
Daher ist das Lesen der Märchen als Vorbereitung auf den Theaterbesuch sehr gut. Nach der Aufführung kann man darüber sprechen, was im Theater anders war, warum es so war und welchen Mehrwert die Aufführung dem Märchen gegeben hat.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin mit Begeisterung, Freude und Neugier in unser Theater kommen.

Mit lieben Grüßen,

Sebastian Clar, Schauspieldramaturg

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

25.11.2015, 18:30 Uhr Der Nussknacker

Ein wunderschönes Bühnenbild gepaart mit tollen Lichteffekten, farbenprächtige Kostüme, phantasievolle Tänze mit großartigen Balletteinlagen, eine liebenswerte Kindertanzgruppe- der Nussknacker wurde für mich zum lebendig gewordenen Märchen. Das ist eine Inszenierung, die jung und alt begeistern wird.
Heidi Escher

Heidi Esacher

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

24.11.2015, 15:48 Uhr Frau Holle

Auch wenn ich im Januar 2016 mittlerweile 48 Jahre alt werde, wollte ich mich in diesem Jahr zur Weihnachtszeit einmal verzaubern lassen. In meiner Kindheit, zur Schulzeit, war es auch schon Tradition während eines Wandertages das Weihnachtsmärchen im Halberstädter Theater zu besuchen.

So sah ich mir am 24. November die Vorstellung zu Frau Holle an. Ich war einfach nur restlos begeistert. Ein großes Lob an die Darsteller und die Umsetzung des Märchens in die heutige Zeit! Jetzt bin ich auf den Geschmack gekommen und werde bestimmt öfter einmal in unser Theater gehen. Vielleicht schon zur Olsenbande (bin großer Fan der Filme) im Januar?

Henry Schrader

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

21.11.2015, 18:41 Uhr Nussknacker

Die Premiere war sehr gelungen. Eine ganz andere besondere Ensembleleistung. Ich war gefesselt. Dem Choreographen einen großen Dank, der Ausstatterin auch. Weiter so, ich freue mich auf die nächste Arbeit.

Heidemarie Misgaiski

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

15.11.2015, 13:00 Uhr 2.Sinfoniekonzert/Flammenschrift

Es war ein rundum gelungener Abend, mit einem wunderbar gesetztem ersten Stück und einem beeindruckend guten Solotubisten. Da ich selbst Tuba spiele war es für mich natürlich noch spannender die Möglichkeiten im Solistischen Bereich erleben und beobachten zu dürfen. Auch die Sinfonie des zweiten Teils fesselte das Publikum. Das ganze wurde umrahmt vom wieder einmal hervorragend spielenden Orchester. Hervorheben möchte ich hier die Oboen/Englischhorn und die Querflöte. Beide waren an diesem Abend Extraklasse.

Jürgen Rudolf

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:

11.11.2015, 16:54 Uhr Rigoletto

Wer's nicht sieht oder gesehen hat, hat etwas verpasst. Grandios diese Verdi-Oper im Nordharzer Städtebundtheater. Zu der herrlichen Musik kamen tolle Stimmen und eine wunderbare Regiearbeit. Bitte weiter so.

Klaus Rupprich

darauf antworten
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name:


Seite: 1 2 3
Teilen Sie Ihre Meinung mit, diskutieren Sie miteinander!
Um was geht‘s? / Betreff:


Ihr Name: