Meinungen


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24.10.2014, 19:10 Uhr Ingo Wasikowski

Unser aufrichtiges Beileid den Hinterbliebenen.
Herr Wasikowski hinterlässt eine Lücke, die wohl nicht so schnell zu ersetzen sein wird.
Wir wünschen seinen Schauspielkolleginnen und -kollegen genügend Kraft, den Schmerz zu ertragen.

Detlef Böttcher

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24.10.2014, 09:28 Uhr Ingo Wasikowski

Unfassbar - Unbegreiflich
Ein wunderbarer Mensch ist plötzlich von uns gegangen. Ingo Wasikowski hat uns verlassen und wir können nur fassungslos daneben stehen und die Trauer seiner Frau Amrei und ihren Kindern teilen. Am Mittwoch hörte das Herz des beliebten Künstlers unseres Theaters auf zu schlagen. Der, der uns so viel Freude in seiner Gestaltungsvielfalt gab, immer ein Lächeln für jeden hatte, ist nicht mehr bei uns.
Er gab immer alles, wollte immer für alle da sein und hatte noch so viel vor. Ein unerschütterliche Optimismus war sein ständiger Begleiter und er konnte immer in seinen Bühnenrollen mitreißend und beeindruckend sein.
Nun stehen wir sprachlos da und können es nicht fassen, unser Mitgefühl und Beistand gilt seiner Familie, der wir viel Kraft wünschen, das alles zu begreifen.
Wir werden Ingo Wasikowski nie vergessen, er wird immer in unseren Herzen weiterleben.

Klaus Rupprich, Vorsitzender Theaterförderverein Halberstadt

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23.10.2014, 11:19 Uhr Abschied Ingo Wasikowski

Seit Jahren haben wir wunderbare Theaterabende mit ihm in den verschiedensten Rollen - aber immer brillant - erleben dürfen. Im Moment finden wir noch keine Worte. Unsere Gedanke sind bei seiner Familie. Er wird uns fehlen!

Jacqueline Stollberg

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23.10.2014, 11:30 Uhr Vorhang des Lebens fiel für den Allrounder

„Ein eigenes Stück mit eigenen Liedern zu schreiben, das wäre für mich das Größte“, hat mir Ingo Wasikowski mal gesagt. Und es klang so, als wäre schon mindestens der erste Akt fertig. Auch dieser Schaffensfaden riss, als er am Mittwoch plötzlich verstarb.
In ein Rollenfach passte Ingo Wasikowski, dem man im Park mit Hündchen und Frau Amrei begegnen konnte, nicht. Er war genau das, was Theater wie das Halberstädter brauchen: Ein variabel einsetzbarer Sänger für fast alle Gelegenheiten, er spielte den Gauner ebenso furios wie er als Frauenschwarm durch die Operetten-Ballsäle schwebte.
Wer seinen Jaques-Brel-Abend gehört, erlebt, gespürt hat, wusste, was das Haus an ihm hatte. Die Liste seiner Rollen ist lang, seit er 1986 als Student bei der Uraufführung vom „Kleinen Muck“ mitspielte. Seit 1989 lebte er in Halberstadt. „So lange habe ich noch nie irgendwo gewohnt. Es ist ein Stück Heimat,“ sagte er über Halberstadt, wo er rund um den Domplatz Freunde fand. Wichtig für den geistigen Ausgleich, nachdem der Theater-Vorhang gefallen ist. An der Wohnungstür wurde viel Berufliches abgelegt, da begann das Privatleben mit Amrei und den Söhnen Johannes und Felix.
Bei Ingo Wasikowski hatten sich so viele Lieblingsrollen entwickelt. Alles, was man an einem Stadttheater an Musicals singen kann, hat er auf der Bühne gesungen. Ganz weit vorn der Che in „Evita“, Nikos in „Alexis Sorbas“ bis hin zum großartigen Kuss der Spinnenfrau“ und zu „Cabaret“, das Musical, in dem er in der kommenden Woche die Hauptrolle spielen wollte und wofür er an seinen letzten Lebenstagen intensiv probte.
Ingo war ein Sänger, ein Träumer, ein Charmeur, der sich in die Herzen seines Publikums spielte und sang. Er hat sich das Gitarrenspiel beigebracht, eigene Lieder entstanden, die letztlich in der Schubladen landeten. Wir werden sie in seiner Interpretation nicht mehr hören dürfen.
So wurde der sächselnde Kannibale in Offenbachs „Häuptling Abendwind“ seine letzte Rolle. So viele Pläne, so viele Träume bleiben nun unerfüllt.
Eine tiefe Lücke klafft seit Mittwoch in einer Künstlerfamilie, die weit über das Ensemble des Nordharzer Städtebundtheaters hinaus geht.

Uwe Kraus

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24.10.2014, 15:19 Uhr

...und seinem Sohn Gordon...

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16.09.2014, 00:17 Uhr Theaterfest Spielzeit 2014/2015

Danke für einen schönen Theater-Abend.
Nach dem wunderbaren, galaktischen Konzert und einer Stärkung am Buffet dann der Höhepunkt für mich: die Einführung in den Stravinsky-Ballett-Abend. Der Gastchoreograf Francisco Sanchez Martinez hat es verstanden, auch als Moderator mit seiner spritzigen, humorvollen Art Lust auf die erste Premiere des Ballettensembles zu wecken. Die Ausschnitte, die die Tänzer präsentierten, waren wie versprochen ein "Schmankerl" - sogar artistische Elemente waren unter den vielfältigen Bewegungsformen zu finden.
Eine supertolle Idee war der Salsa-Tanzkurs. Die gesamte Bühne voller Zuschauer, die den Schritten von Herrn Sanchez Martinez folgten - ein Augenschmaus. So macht Tanzen lernen Spaß!
Nochmals vielen Dank allen Akteuren und den vielen, vielen Helfern vor und hinter den Kulissen für diesen tollen Abend.

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10.09.2014, 14:48 Uhr Spielzeitheft 14/15

Ein großes Lob an das neue Spielzeitheft! Wirklich gute, humorvolle Fotos des Ensembles! Immer wieder gern in die Hand genommen und angeguckt (mit einem kleinen Vermissen)! :-)
Herzlichen Gruß an "alte Gefilde",

Suse Rösch

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