Meinungen


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14.12.2014, 19:48 Uhr allgemein

Hallo

Warum ist die Schneekönigin immer zu ausverkauft?
Ich möchte das Stück auchmal sehen.

Mfg

Würde mich über eine Antwort freuen

unbekannt

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15.12.2014, 15:02 Uhr ausverkaufte Vorstellungen

Lieber Theaterfreund,
wir freuen uns sehr über Ihr Interesse. Wir versuchen alle Erfahrungen aus den letzten Spielzeiten bei unserer Vorstellungsplanung einzubeziehen. Vor allem bei Schulen und Kindergärten ist in diesem Jahr das Märchenballett sehr gefragt, so dass Vorstellungen durch die großen Gruppen auch schnell ausverkauft sein können. Der großen Nachfrage für das Märchenballett SCHNEEKÖNIGIN versuchen wir so weit es geht, nachzukommen und haben auch schon einige Zusatzvorstellungen organisiert. Glücklicherweise haben wir in dieser Spielzeit noch ein Schauspiel (DIE BRÜDER LÖWENHERZ) und eine Märchenoper (DORNRÖSCHEN), die sich für einen weihnachtlichen Familienbesuch im Theater eignen. Speziell für die Vorstellungen SCHNEEKÖNIGIN haben wir noch einen Tipp: Wenn Sie keine weite Anreise haben und nur wenige Personen sind, die das Stück sehen wollen, dann sollten Sie einfach mal auf gut Glück zu eine der gewünschten Vorstellungen kommen, auch wenn diese schon ausverkauft ist. Denn es kommt bei der SCHNEEKÖNIGIN ab und zu auch vor, dass Karten zurück gegeben werden, weil jemand aus der Gruppe erkrankt ist, etc. Leider können wir aber keine Garantie dafür geben.
Sollte das für Sie nicht in Frage kommen, dann empfehlen wir Ihnen wärmstens DIE BRÜDER LÖWENHERZ oder DORNRÖSCHEN, die auch von der Presse hochgelobt wurden.
Mit vielen Grüßen

Johanna Jäger

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07.12.2014, 18:13 Uhr Vorstellung "Die Brüder Löwenherz" vom 07.12.14

Eine überaus gelungene Inszenierung und Darstellung dieses doch eigentlich sehr traurigen Stückes. Durch die vielen humoristischen Einlagen wurde dies ein wenig entschärft und man konnte die Tränchen die kullerten, auch durchaus als Lachtränen durchgehen lassen.
Ein herzliches Danke dem gesamten Ensemble für diese wunderschöne Aufführung.

Dorina K.

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14.11.2014, 13:47 Uhr Ingo Wasikowski

Mein Beileid !

Jürgen Ostermann Goslar

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03.11.2014, 08:36 Uhr Ingo Wasikowski

Mein tief empfundenes Beileid für Amrei seine Kinder und das Ensemble des Nordharzer Städtebundtheaters. Er bleibt mir als ein großer Darsteller und lieber Mensch in Erinnerung.

Daniel Linton-France

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02.11.2014, 17:40 Uhr Ingo Wasikosowski

Wir hatten die Freude, ihn mehrmals im Jahr als Vollblutschauspiel zu erleben. Hatten gestern Erfahren das er nicht mehr unter uns ist. Mein herzliches Beileid gilt Familie und Freunden.
S. Götze

Sabine Götze Darlingerode

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02.11.2014, 17:06 Uhr Ingo Wasiksowski

Mein herzliches Beileid gilt Familie und Freunden.

Schubert

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30.10.2014, 15:06 Uhr Für Amrei

Liebe Amrei, auch wir in Radebeul haben vom plötzlichen Tod deines Mannes gehört und sprechen dir und euren Kindern unser tiefes Mitgefühl aus.
Deine ehemaligen Mitstudenten
Kathrin Pehla- Döring und Georg Schmalfuß- Weber sowie
Antje Fischer von den Landesbühnen Sachsen,

Georg Schmalfuß- Weber

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26.10.2014, 02:32 Uhr Ingo Wasikowski

Ich hatte die Freude, ihn als Mackie Messer in der Dreigroschenoper und als Che in Evita zu erleben - ein Vollblutschauspieler, der gezeigt hat, was auch auf kleineren Bühnen geboten werden kann, erstklassiges Theater.

W. Otto

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24.10.2014, 19:10 Uhr Ingo Wasikowski

Unser aufrichtiges Beileid den Hinterbliebenen.
Herr Wasikowski hinterlässt eine Lücke, die wohl nicht so schnell zu ersetzen sein wird.
Wir wünschen seinen Schauspielkolleginnen und -kollegen genügend Kraft, den Schmerz zu ertragen.

Detlef Böttcher

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24.10.2014, 09:28 Uhr Ingo Wasikowski

Unfassbar - Unbegreiflich
Ein wunderbarer Mensch ist plötzlich von uns gegangen. Ingo Wasikowski hat uns verlassen und wir können nur fassungslos daneben stehen und die Trauer seiner Frau Amrei und ihren Kindern teilen. Am Mittwoch hörte das Herz des beliebten Künstlers unseres Theaters auf zu schlagen. Der, der uns so viel Freude in seiner Gestaltungsvielfalt gab, immer ein Lächeln für jeden hatte, ist nicht mehr bei uns.
Er gab immer alles, wollte immer für alle da sein und hatte noch so viel vor. Ein unerschütterliche Optimismus war sein ständiger Begleiter und er konnte immer in seinen Bühnenrollen mitreißend und beeindruckend sein.
Nun stehen wir sprachlos da und können es nicht fassen, unser Mitgefühl und Beistand gilt seiner Familie, der wir viel Kraft wünschen, das alles zu begreifen.
Wir werden Ingo Wasikowski nie vergessen, er wird immer in unseren Herzen weiterleben.

Klaus Rupprich, Vorsitzender Theaterförderverein Halberstadt

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23.10.2014, 11:19 Uhr Abschied Ingo Wasikowski

Seit Jahren haben wir wunderbare Theaterabende mit ihm in den verschiedensten Rollen - aber immer brillant - erleben dürfen. Im Moment finden wir noch keine Worte. Unsere Gedanke sind bei seiner Familie. Er wird uns fehlen!

Jacqueline Stollberg

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23.10.2014, 11:30 Uhr Vorhang des Lebens fiel für den Allrounder

„Ein eigenes Stück mit eigenen Liedern zu schreiben, das wäre für mich das Größte“, hat mir Ingo Wasikowski mal gesagt. Und es klang so, als wäre schon mindestens der erste Akt fertig. Auch dieser Schaffensfaden riss, als er am Mittwoch plötzlich verstarb.
In ein Rollenfach passte Ingo Wasikowski, dem man im Park mit Hündchen und Frau Amrei begegnen konnte, nicht. Er war genau das, was Theater wie das Halberstädter brauchen: Ein variabel einsetzbarer Sänger für fast alle Gelegenheiten, er spielte den Gauner ebenso furios wie er als Frauenschwarm durch die Operetten-Ballsäle schwebte.
Wer seinen Jaques-Brel-Abend gehört, erlebt, gespürt hat, wusste, was das Haus an ihm hatte. Die Liste seiner Rollen ist lang, seit er 1986 als Student bei der Uraufführung vom „Kleinen Muck“ mitspielte. Seit 1989 lebte er in Halberstadt. „So lange habe ich noch nie irgendwo gewohnt. Es ist ein Stück Heimat,“ sagte er über Halberstadt, wo er rund um den Domplatz Freunde fand. Wichtig für den geistigen Ausgleich, nachdem der Theater-Vorhang gefallen ist. An der Wohnungstür wurde viel Berufliches abgelegt, da begann das Privatleben mit Amrei und den Söhnen Johannes und Felix.
Bei Ingo Wasikowski hatten sich so viele Lieblingsrollen entwickelt. Alles, was man an einem Stadttheater an Musicals singen kann, hat er auf der Bühne gesungen. Ganz weit vorn der Che in „Evita“, Nikos in „Alexis Sorbas“ bis hin zum großartigen Kuss der Spinnenfrau“ und zu „Cabaret“, das Musical, in dem er in der kommenden Woche die Hauptrolle spielen wollte und wofür er an seinen letzten Lebenstagen intensiv probte.
Ingo war ein Sänger, ein Träumer, ein Charmeur, der sich in die Herzen seines Publikums spielte und sang. Er hat sich das Gitarrenspiel beigebracht, eigene Lieder entstanden, die letztlich in der Schubladen landeten. Wir werden sie in seiner Interpretation nicht mehr hören dürfen.
So wurde der sächselnde Kannibale in Offenbachs „Häuptling Abendwind“ seine letzte Rolle. So viele Pläne, so viele Träume bleiben nun unerfüllt.
Eine tiefe Lücke klafft seit Mittwoch in einer Künstlerfamilie, die weit über das Ensemble des Nordharzer Städtebundtheaters hinaus geht.

Uwe Kraus

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24.10.2014, 15:19 Uhr

...und seinem Sohn Gordon...

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16.09.2014, 00:17 Uhr Theaterfest Spielzeit 2014/2015

Danke für einen schönen Theater-Abend.
Nach dem wunderbaren, galaktischen Konzert und einer Stärkung am Buffet dann der Höhepunkt für mich: die Einführung in den Stravinsky-Ballett-Abend. Der Gastchoreograf Francisco Sanchez Martinez hat es verstanden, auch als Moderator mit seiner spritzigen, humorvollen Art Lust auf die erste Premiere des Ballettensembles zu wecken. Die Ausschnitte, die die Tänzer präsentierten, waren wie versprochen ein "Schmankerl" - sogar artistische Elemente waren unter den vielfältigen Bewegungsformen zu finden.
Eine supertolle Idee war der Salsa-Tanzkurs. Die gesamte Bühne voller Zuschauer, die den Schritten von Herrn Sanchez Martinez folgten - ein Augenschmaus. So macht Tanzen lernen Spaß!
Nochmals vielen Dank allen Akteuren und den vielen, vielen Helfern vor und hinter den Kulissen für diesen tollen Abend.

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10.09.2014, 14:48 Uhr Spielzeitheft 14/15

Ein großes Lob an das neue Spielzeitheft! Wirklich gute, humorvolle Fotos des Ensembles! Immer wieder gern in die Hand genommen und angeguckt (mit einem kleinen Vermissen)! :-)
Herzlichen Gruß an "alte Gefilde",

Suse Rösch

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