Ich gehe sehr gern ins Theater und kann mich an Inszenierungen aus allen Sparten erfreuen.
Aber ehrlich gesagt finde ich, dass die Möglichkeiten die ein Foyer hat, nicht ausgenutz werden. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar neuen Fotos? Schließlich ist das Foyer das erste und das letzte was die Zuschauer vom Inneren des Theaters sehen
G.L.
Super!!! Schon heute sind Bilder von "My fair Lady" im Netz. Schööön! Hoffentlich kommen noch ein paar dazu! :-D
Was sagen Bilder schon aus. Hingehen, sich an die Vorinszenierungen erinnern und dann mal hören, wie eine Schauspielerin die Hauptrolle singt.
... und dann mal hören wie eine Schauspielerin die Hauptrolle singt. Denn dafür, dass sie eben eine Schauspielerin ist und keine ausgebildete Sängerin, zolle ich ihrer Leistung großen Respekt. Hut ab!
Die neue Seite von Herrn Frank Möller ist super geworden! Sie ist jetzt viel moderner gestaltet und die Bilder haben eine tolle Qualität.
Ich hoffe es werden noch mehr Bilder hinzukommen.
Leider kann man die Jekyll & Hyde Bilder nicht öffnen.
Da muss ich zustimmen! Sie haben wirklich das Talent schöne (Ballett)Momente einzufangen! Vielen Dank!!
Gibt es Bilder von Maria Magdalena, denn diese sind auf ihrer Website nicht vorhanden!!
Vielen Dank für die Bilder!!
Die Bilder von der Kameliendame kann man nicht anschauen!!
Ja genau. Und die von Jekyll & Hyde auch noch nicht. Aber die restlichen Bilder sind sehr schön. Kompliment!
Liebe "Theatermacher",
seit Jahren komme ich hin und wieder aus der Bitterfelder Region nach Quedlinburg, um mir mit Freunden und/oder Familie Theater bei Ihnen anzusehen. Es ist nicht ganz um die Ecke, aber der Weg lohnte sich bisher immer. Seinerzeit "infiziert" durch "Frida" haben wir vor allem Ballette besucht... und uns an einem kleinen, aber feinen und leistungsfähigen Ensemble mit interessanten Inszenierungen(bei sicherlich begrenzten finanziellen Möglichkeiten) erfreut. Gestern nun also "Butterfly". Eine sehr gute Vorstellung, gut besucht und mit begeistertem Beifall versehen, war das. Danke dafür!
Allerdings tut die nette Kleinstadt Quedlinburg nicht so viel für den Besucher, der gegen 18:00 Uhr am Wochenende (!) kaum noch einen Chance hat, irgendwo im Zentrum essen zu können. Letzten Endes: geschenkt, das Ballett gefiel!
Allerdings traute ich meinen Augen nicht: man will DAS Theater des Harzes langsam sterben lassen, stand dort auf einem Unterschriftenblatt im Theaterfoyer. Unglaublich, das Potenzial an Kultur in der eigenen Gegend so verschleudern zu wollen. Den Verantwortlichen würde ich gern meine Meinung dazu sagen. Dieses Land hat auch einen Bildungsauftrag. Die Menschen haben ein Recht auf Kultur! Mir würde das Nordharzer sehr fehlen, auch wenn ich nicht ständig vorbeischauen kann... Ich drücke allen die Daumen, nicht nur den Theaterschaffenden am Haus, auch den Harzern, die nicht nur Kneipen brauchen, dass das Haus gerettet wird.
Warum sehen wir Frau G. Schröder so selten?
Sie ist in der letzten Spielzeit so wenig
besetzt. Wir wünschen uns, daß sie als Solistin in einem Konzert mitwirkt.
Bigitte und Klaus Voß
Sehr geehrte Frau Voß, sehr geehrter Herr Voß,
Gerlind Schröder war in der laufenden Saison als Ortrud in "Lohengrin", als 3.Dame in der "Zauberflöte" und als Mutter in "Hänsel und Gretel" zu erleben. Im Mai beginnen die Proben zu unserer Neuproduktion von "Carmen", die ab 30. Juni im Harzer Bergtheater Thale gespielt wird, ab Ende September folgen dann Vorstellungen in unseren Häusern. Da Sie offenkundig genau wie ich Frau Schröder auch als Konzertsängerin schätzen, kann ich bereits jetzt Ihre Vorfreude wecken: In unserem 1. Sinfoniekonzert der kommenden Spielzeit am 5. und 6. Oktober 2012 werden wir gemeinsam das wirklich wundervolle Werk "Poeme de l´Amour et de la Mer" von Ernest Chausson aufführen, also bitte schon im Terminkalender vormerken!
Herzliche Grüße und viele schöne Abende in Ihrem Theater im Harz,
Johannes Rieger
Intendant
Sehr geehrter Herr Rieger!
Vielen Dank für die Informationen. Wir freuen uns schon sehr. Frau Schröder als Carmen haben wir nie verpasst.
Sie hat uns immer sehr, sehr gefallen.
Natürlich kommen wir in das 1. Sinfoniekonzert und in die
folgenden Konzerte werden wir uns wie immer anhören und ansehen.
Allen Mitarbeitern Ihres Hauses evtl. schöne Urlaubstage
und eine erfolgreiche neue Saison 2012 und 2013.
Danke für die vielen schönen Abende!
Familie Voß
Ich denke, es liegt daran, dass Frau Schröder Ihre Vollanstellung reduziert hat auf eine sog. "halbe Stelle".
Ich finde es spannend, was man an dieser Stelle so an Informationen bekommt. Gerlind Schröder als Halbtags-Alt? Wer füllte die zweite Hälfte? Und belastet das nicht den Etat?
Drei Schwestern- von Tschechow-
überraschend gute Aufführung und wirklich empfehlenswert
Ich habe den Eindruck, dass die Theaterkritiken ,nicht nur bei den Drei Schwestern, sondern im Allgemeinen, sehr flüchtig und langweilig geschrieben werden.
Es wird durch recht oberflächliche Betrachtungen, den Leuten eingeredet,
hier wird schlechtes Theater gemacht.
Die kritisierte Bühnen und Tongestaltung, war auf keinen Fall grob geschnitzt, sondern durchaus interpretierbar, harmonierte sie doch mit der sich verändernden Stimmungslage in der russischen Provinz.
Das Stück ist reich an Tragik , Komik und tiefsinnigem psychologischen Inhalt. Tschechow beschreibt viele Dinge sehr banal, aber gerade das sind sie eben nicht.
Das Schauspielteam hat trotz schwieriger Theaterbedingungen für meine Empfindungen eindrucksvoll gespielt und verdient besondere Hochachtung
Es ist gut im Vorfeld sich mit dem Inhalt vertraut zu machen, man wird vielleicht auch Parallelen seiner eigenen Lebensumstände entdecken und einen Theaterabend erleben der noch lange zum Nachdenken und diskutieren anregen wird.
Elisabeth Rawald
Liebe Frau Rawald, ich war in der Premiere und stehe zu den Kritiken, die ja, wenn man sie komplett und nicht arg gekürzt, lesen würde, eins nicht tun: Das engagierte Ensemble kritisieren. Schönschreiber gibt es genug, da fällt positiv auf, dass die Herren Kritiker sich sehr intensiv vorher mit dem Werk befasst zu haben schienen. Den einen habe ich sogar bei der Preview gesehen. Und wie man hört, traf die Kritik ins Schwarze und das Stück wurde nachjustiert. Da möchte ich sagen: Danke!
Ich setze mich jetzt dem Verdacht aus, dass getroffene Hunde bellen. Sei es drum. Wir liegen da gar nicht weit voneinander weg, die Schauspieler haben einen guten Job gemacht, aber die Premiere habe ich anders gesehen als sie die Ihrige Inszenierung, Nur den Vorwurf langweilig oder sehr flüchtig zu sein, möchte ich in Anbetracht Ihrer Zeilen keineswegs auf mir sitzen lassen. Doch als professioneller Kritiker muss man auch mit Kritik an seinen Worten leben und begreifen, man ist nicht unfehlbar. Und Sie bestätigen mit Ihren Äußerungen das, was der Traum eines jeden Rezensenten ist: Man wird gehört und man setzt sich mit dem Geschriebenen/Gesendeten da draußen im Publikum auseinander. Wie schrieb mein Vorschreiber: Danke!
U. Kraus
Sehr geehrte Frau Rawald,
Sehr geehrter Unbekannter,
Sehr geehrter Herr Kraus,
wir freuen uns über die Kommentare, wie wir uns auch über die Kritiken freuen und uns mit ihnen auseinandersetzen. Allerdings wurde an der Inszenierung nichts „nachjustiert“.
Um dem Interessierten die Möglichkeit zu geben, die Rezensionen in Gänze lesen zu können, anbei die Links
zur Rezension von Herrn Walter in der Volksstimme:
http://vsdigital.volksstimme.de/Olive/ODE/sbk/LandingPage/LandingPage.aspx?href=U0JLLzIwMTIvMDMvMTI.&pageno=MjE.&entity=QXIwMjEwMQ..&view=ZW50aXR5
zur Rezension von Herrn Kraus in der Mitteldeutschen Zeitung:
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1330408992698&openMenu=1121028317468&calledPageId=1121028317468&listid=1121028317460
Mit freundlichen Grüßen aus der Dramaturgie
Sebastian Fust