Meinungen


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25.08.2015, 16:39 Uhr Zigeunerbaron

Am 19.8.besuchte ich die Aufführung des Zigeunerbarons.Ich freute mich im Vorfeld sehr auf diese Operette - hatte ich doch als Kind jahrelang im Bergtheater mitgespielt. Jedoch die Enttäuschung war riesengroß um nicht zu sagen - ich war entsetzt. Abgesehen von dem nur zu einem Viertel besetzten Zuschauerraum war mir die Vorstellung zu "billig".
Als ich die ersten Töne des Orchesters hörte, dachte ich, es spielt in halber Besetzung. Der Chor - ein kleines Häuflein Sänger. Die Kostüme - die Zigeuner waren nicht von den Dorfleuten zu unterscheiden. Für mich der Gipfel und lächerlich die Bekleidung des Zigeunerbarons - Kunstledermantel und total unpassende helle Hose die auch noch unversehrt war als er aus dem Krieg zurück kam. Der Schweinehirt Zsupan wurde damals extra so ausstaffiert, dass er als solcher an seiner Figur und Kleidung zu erkennen war.
Als dann die Musiker zum Applaus in ihrer "legeren" Straßenkleidung auf die Bühne kamen war der Kreis geschlossen und für mich steht fest: nie wieder ins Bergtheater.

Gabriele Brüning aus Schwerin

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26.08.2015, 15:07 Uhr

Sehr geehrte Frau Brüning,

schade, dass Ihnen die Aufführung des Zigeunerbarons nicht gefallen hat.
Der Zufall will es, dass sich vorgestern ein Besucher aus Dresden telefonisch bei uns gemeldet hat, der just die gleiche Vorstellung erlebt hatte: Dieser Herr schwärmte begeistert von unserem Zigeunerbaron und erwägt, für die Aufführungen in unseren festen Häusern extra nochmals anzureisen. Dies zeigt einmal mehr, wie unterschiedlich man Theateraufführungen wahrnehmen kann - eigentlich ja ein gutes Zeichen für lebendige Kultur…
Erlauben Sie mir noch eine Bemerkung zum Orchesterapplaus: Wenn Sie früher selber im Bergtheater mitgespielt haben, werden Sie sich vermutlich erinnern können, dass die Orchestermusiker dort stets in "ziviler" Kleidung im verdeckten Orchestergraben gespielt haben. Nachdem wir jedoch in zahlreichen Vorstellungen aus dem Publikum die Meinung gehört haben, die Musik käme vom Tonband, haben wir uns vor einigen Jahren zur "Sichtbarmachung" der lebendigen Musiker beim Schlussapplaus entschieden. Ich konnte selber häufig erleben, wie begeistert viele Besucher auf diesen "Überraschungseffekt" reagiert haben!

Johannes Rieger, Intendant

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10.08.2015, 12:42 Uhr Die Olsenbande

Die Aufführung der Olsenbande war herzerfrischend und lustig. Allen Akteuren ein herzliches Dankeschön.

Franziska und Dieter Naumann

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15.06.2015, 19:09 Uhr Sommerklassik auf der Roseburg

Eine musikalisch-genussvolle Reise durch Europa versprach Intendant Johannes Rieger am vergangenen Sonnabend seinem Publikum auf der Roseburg bei Ballenstedt und das Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters überraschte seine Gäste mit ausdrucksstarken und beschwingten Stücken von Auber bis Strauß. Gäste und Gastgeber, der Förderverein Roseburg e.V., erlebten unterhaltsame und effektvolle Orchesterwerke.

Das zunächst notwendige „Umdisponieren“ der Musiker mit ihren Instrumenten (auf der Suche nach einem Platz unter eilig aufgestellten Großschirmen) wurde unterhaltsam von Johannes Rieger kommentiert. Er führte in gewohnt sachkundiger und humorvoller Weise in ungezwungener Atmosphäre durch das Programm. Bei solch einem Musikvergnügen musste selbst „Klärchen“ siegen und dunkle Wolken und vereinzelte Regentropfen verzogen sich.

So wurde die Premiere der Sommerklassik für alle ein voller Erfolg und muss auf Wunsch des Publikums und des Veranstalters unbedingt wiederholt werden. Dem Orchester mit seinem musikalischen Leiter, MD Johannes Rieger, und dem Förderverein Roseburg e.V. ein großes Dankeschön für diese gelungene Veranstaltung!

Katrin und Andreas Sokoll

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14.06.2015, 12:08 Uhr 16. Schülertheatertreffen

Das 16. Schülertheatertreffen ist letzte Woche im wahrsten Sinne des Wortes an 3 Tagen über die Bühne gegangen.
Mit einem bunten und vielfältigen Programm präsentierten sich Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen und zeigten, dass die Theaterkunst den Staub vom Schulalltag einfach so wegwischen kann und motiviert, weiterhin Theater an den Schulen zu machen.
Ich war mit meinen Lehrkräften im Vorbereitungsdienst und meinen "Bodfeldchen" (Theatergruppe der GS "Ernst Paul",
Elbingerode ) dabei. Im Namen aller Mitwirkenden ein großes Dankeschön an Anja Grasmeier und alle Theaterleute, die uns dieses Erlebnis ermöglicht haben.
Nächstes Jahr gern wieder.

Annekatrin Wagner
Fachseminarleiterin für ein Lehramt an Grundschulen
Fächer: Musik - Ethik

Annekatrin Wagner

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08.06.2015, 20:06 Uhr Open-Air-Konzerte

Können Sie sagen, welche Solisten bei der "Operngala" bzw. bei der "Gala - Vom Prater zum Broadway" mitwirken?

Birgit

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11.06.2015, 16:05 Uhr Operngala und Gala vom Prater zum Broadway

In der Operngala können Sie Runette Botha, Max An, Juha Koskela Gijs Nijkamp und natürlich das Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters erleben. In der Gala vom Prater zum Broadway tanzt das Ballett des Nordharzer Städtebundtheaters in der Choreographie von Vinicius da Silva, es werden singen: Tobias A. Schöner, Norbert Zilz, Bénédicte Hilbert, Michael Rapke. MD Johannes Rieger wird moderieren und das Orchester dirigieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Johanna Jäger

Dramaturgin für Schauspiel und Öffentlichkeitsarbeit

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01.06.2015, 18:17 Uhr Jubel, Jubel, Jubel

Da habe ich soeben die Vorhaben für die neue Spielzeit gelesen, so ganz nebenbei unter der Rubrik „Spielplan“, Thale im Sommer wollte ich ansehen, aber dann nahm das kein Ende und reicht bis 2016 und man bekommt ja Herzklopfen dabei. Heute Abend merke ich: Leider, leider bin ich von Halberstadt weg und nach Chemnitz gezogen. Aber nicht nur einmal will ich zurückkehren, denn Arminio und Diavolo und Coppelia und noch mehr will ich nicht versäumen. Schon beim Lesen des Sommerklassikprogramms fiel mir die Diavolo-Overtüre ins Auge – was könnte denn da noch werden, dachte ich. Und nun steht meine Lieblingsspieloper in Halberstadt auf dem Programm. Jubel, Jubel, Jubel. Ich gratuliere zu dem tollen neuen Repertoire und freue mich drauf.
Ihr

Jürgen Viertel

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31.05.2015, 12:54 Uhr neues Spielzeitheft

Kann man das neue Spielzeitheft auch online anschauen?

Theaterfreund

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01.06.2015, 14:24 Uhr Neues Spielzeitheft

Ja, kann man. Wir stellen das Spielzeitheft auch als PDF zur Verfügung. Ab dem 2. oder 3.06.2015 finden Sie es direkt auf der Startseite auf unserer Homepage. Mit vielen Grüßen
Johanna Jäger

Dramaturgin für Schauspiel und Öffentlichkeitsarbeit

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25.05.2015, 20:06 Uhr PREMIERE- Die kleine Hexe

Durfte gestern im wunderschönen Ambiente des Bergtheaters eine unglaublich amüsante, spritzige, flotte und einfach großartige Premiere der kleinen Hexe erleben!
Alle Darsteller glänzten in ihren ,zu 110% getroffenen, Rollen. Sowohl die schrecklich-schön-ecklig-gruselige Muhme (Julia Siebenschuh), als auch die spritzig-freche kleine Hexe (Lisa Liebler) waren fantastisch! Ein großes Lob auch an die drei "Rabauken", die der Inszenierung einen witzigen und frischen Touch verleihen. Das größte Lob und die beste Leistung vollbrachte unserer Meinung nach allerdings der Darsteller des Raben Abraxas, Sebastian Borucki, der vor verrückter Vogelenergie nur so strotzte und dieser Rolle einen Charakter verlieh, wie es vielleicht kein zweiter hätte tun können.
Ein Dank dem gesamten Ensemble und viel Erfolg für alle weiteren Vorstellungen!
Liebe Grüße, eine gut unterhaltene Harzer Familie! :-)

theaterfreundin

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23.04.2015, 10:53 Uhr Sommer-Märchen

Grüße in den Harz!
Verzweifelt suche ich auf der Webseite des Nordharzer Städtebundtheaters die Märchen- Produktion: "Schneeweißchen und Rosenrot", von der ich gehört habe, daß sie im Juni auf Ihrer Altenbraker Bühne läuft. Wir sind im Sommer im Harz und würden gerne etwas darüber erfahren. Schade, daß nirgends online Informationen darüber zu finden sind. Hochachtungsvoll H. Rockstroh

Heike Rockstroh

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23.04.2015, 16:48 Uhr

Sehr geehrte Frau Rockstroh,
die von Ihnen genannte Produktion wird nicht von unserem Theater gespielt. Wir zeigen in diesem Sommer im Harzer Bergtheater Thale DIE KLEINE HEXE, in der Waldbühne Altenbrak sind wir mit der Gala VOM PRATER ZUM BROADWAY präsent.
Mit freundlichen Grüßen,

Johannes Rieger, Intendant

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17.04.2015, 07:01 Uhr Kartenbestellung

Es ist eine schöne Sache mit der Vorbestellung der Konzertkarten über das Internet. Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
1. Ich kennzeichne immer in meiner Bestellung "mit Bühnencard" aber in der Bestätigung steht dann aber in meiner Anfrage "Bühnencard: nein".
2. Ich wurde mehrfach darauf hingewiesen, daß ich die Karten nicht erst >30 Minuten vor den Vorstellungen an der Abendkasse, sondern lange vorher an der Theaterkasse abholen sollte. In der jetzigen Bestätigung steht wieder - Karten bis 19.00 Uhr an der Abendkasse abholen -.
Das hat aber den von uns besuchten Konzerten nicht geschadet - sie waren alle beeindruckende, bleibende Ereignisse für meine Frau und mich. Danke.

Klaus Dähne

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22.05.2015, 10:53 Uhr Kartenbestellung

Sehr geehrter Herr Dähne,
dass bei Ihrer Bestellung am Ende "BühnenCard: nein" steht, ist so tatsächlich irritierend. Wir versuchen jetzt mit unserem Webmaster eine bessere Lösung zu finden.
Wenn in Ihrer Bestätigung steht, dass Sie die Karten "bis" 30 Minuten vorher an der Abendkasse abholen sollen, dann ist dies eine Formalie, die wir Ihnen mitteilen müssen, damit wir unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen wahren können. Unsere Kassendamen weisen immer wieder darauf hin, dass möglichst reservierte Karten schon vor den Vorstellungen und nicht erst an der Abendkasse auch abgeholt werden sollen. Es ist "rechtlich" nicht notwendig, aber für unser Haus eine große Entlastung. Bei einem "ausverkauften" Sinfoniekonzert oder Theatervorstellung etwa ist es ungünstig, wenn an der Abendkasse noch Besucher Karten erwerben wollen und wir diese um Geduld bitten müssen, weil viele Karten zwar reserviert, aber noch nicht abgeholt wurden. Wir bitten dafür um Verständnis.
Schön, dass Ihnen unsere Konzerte gut gefallen. Mit freundlichen Grüßen
Johanna Jäger

Dramaturgin für Schauspiel und Öffentlichkeitsarbeit

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14.04.2015, 09:19 Uhr Newsletter

Vielen herzlichen Dank, liebe Theatermacher in Halberstadt und Quedlinburg, für diesen ersten Newsletter (nach unserer Anmeldung), den wir soeben gelesen haben. – An Ihrem Straßenbahn-Versuch können wir leider nicht teilnehmen, weil wir als Magdeburger doch auf das Auto zurückgreifen müssen. Die Daumen für einen erfolgreichen Versuch drücken wir Ihnen aber ganz fest.
Das Ballett „Peer Gynt“ (wir besuchten die Vorstellung am 12. April) hat uns sehr gut gefallen. Kompliment und großen Dank an die Künstler auf der Bühne und im Orchestergraben.
Mit besten Grüßen
Bettina & Reinhard Volke
P. S. Diesen Text wollten wir in direkter Antwort auf den Newsletter senden, das System wollte das aber nicht. Deshalb dieser Versuch.

Dr. Reinhard Volke, Magdeburg

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15.04.2015, 10:11 Uhr Newsletter

Sehr geehrte Frau und Herr Volke,
unser Newsletter ist ein Versand, der vorrangig nur zur Information dient. es ist aus technischen Gründen generell nicht möglich, auf den Newsletter direkt zu antworten. Das ist auch vom Nordharzer Städtebundtheater so gewollt. Wenn Sie uns Rückmeldungen geben möchten oder Anregungen und Kritik haben, stehr Ihnen wie immer, diese Meinungsseite zur Verfügung und sie können sich auch schriftlich unter: info@nordharzer-staedtebundtheater.de bei uns melden.
Schön, dass Ihnen Peer Gynt gefallen hat.

Johanna Jäger
Dramaturgin für Schauspiel und Öffentlichkeitsarbeit

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04.04.2015, 19:51 Uhr 5. Sinfoniekonzert am 3. 4. 2015

Ein kulturelles Highlight waren die Solisten Nurit Stark (Violine) und Cedric Pescia (Piano) bei Mendelssohn's Konzert d-Moll für Violine, Klavier und Orchester. Was für eine Ausstrahlung und diese exakte Abstimmung zwischen ihnen. Dann die spontane Reaktion der Violinistin, nach dem Riss einer Violinen-Saite, beherzt das Instrument des 1. Geigers des Orchesters zu schnappen und ihren Einsatz blitzschnell weiter zu spielen. Dem Orchester des NHStTh. einen herzlichen Dank für diesen Abend!

Peter Windhövel, HBS

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14.03.2015, 23:00 Uhr Peer Gynt

Erfüllt von wunderbaren Eindrücken und rundum begeistert haben wir das Große Haus in Quedlinburg heute nach 'Peer Gynt' verlassen.
Bühnenbild, Lichtführung und Kostüme sind von schlüssiger Klarheit, einige besondere Effekte sind die passenden Spitzlichter. Sehr schön.
Den Tänzern zuzusehen bereitet genauso große Freude wie Runette Bothas Gesang, der Hintergrundstimme und der Musik die alles zusammen bindet, zuzuhören.
(Ein wirkliches Orchester, und sei es auch ein kleines, ist doch durch keine Konserve ersetzbar.)
Wir fühlten uns sehr inspiriert!

Vielen Dank für diesen ganz besonderen Abend!

Elisabeth und Roswitha Dreysse

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