Meinungen


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29.03.2016, 10:45 Uhr 4. Sinfoniekonzert am Ostersamstag

Ihrem gesamten Ensemble ein großes Dankeschön für die vielen wunderbaren Stunden, die wir in Ihrem Theater verbringen durften.
Auch das 4. Sinfoniekonzert am Ostersamstag war ein besonders schönes Erlebnis: Der junge Solist an der Violine verblüffte durch sein Können und der charismatische Herr Panteleev führte das Orchester zu Höchstleistungen.
Wir - und auch die anderen Gäste (ich habe es an den Gesichtern gesehen) - gingen beglückt nach Hause - was wollen Sie mehr ?!
Also weiter so und herzliche Grüße

Beatrix Mahholz

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08.03.2016, 17:54 Uhr Fra Diavolo

Ein paar Jahre ist es schon her, da gab’s zum Theaterfest eine Umfrage: Welche Stücke wünschen sich die Gäste in den kommenden Jahren. „Fra Diavolo“ habe ich da eintragen lassen, Arnold Hofheinz nahm die Wünsche entgegen, er kannte diese Oper damals überhaupt nicht.
Am vergangenen Sonntag habe ich die Aufführung in Quedlinburg gesehen und alle meine Erwartungen wurden bestens erfüllt. Musik, Gesang, Spiel und Ausstattung – alles großartig. Dr.D.D.Scholz vom mdr hat auch mir aus dem Herzen gesprochen, dem ist nichts hinzuzufügen. Außer: Was kommt als nächstes? Vielleicht T.A.Schöner als Ritter Blaubart, dazu Chr. Poewe und das Städtebundensemble, das wäre eine traumhafte Fortsetzung, na ich bin gespannt.
Herzliche Komplimente, Ihr

Jürgen Viertel

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06.03.2016, 20:02 Uhr Faust

FAUST ist eine absolut fantastische Inszenierung. Besonders gefallen hat mir Mephisto. Die anderen Schauspieler waren auch grandios, keine Frage! Aber Mephisto hat FAUST für mich einmalig gemacht.

Nancy Huth

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24.03.2016, 09:48 Uhr Kartenvorverkauf

Sehr geehrter Herr Paul,

vielen Dank für Ihre Kritik.
Wir sehen das Problem und werden es zeitnah intern besprechen.
Ich hoffe, Ihnen hat Coppélia gefallen und freue mich, Sie bald wieder im Theater begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Sebastian Clar, Dramaturgie, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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03.03.2016, 19:37 Uhr Kartenverkauf Coppelia

Liebes Theater-Team,
beim heutigen Kartenvorverkauf für die obige Vorstellung (3 Karten normal a 25,-€ und eine Kinderkarte) wurde uns mitgeteilt, dass es die ermäßigte Kinderkarte erst morgen an der Abendkasse gibt und nur reserviert werden dürfe. Was macht das für einen Sinn? Wir müssen nun morgen (4.3. ) bereits 19:00 Uhr an der Kasse sein, um eine Karte abzuholen und zu bezahlen, die wir auch heute (3.3.) gut und gerne hätten bezahlen können. Diese Praxis ist nicht zu verstehen. Ich gehe ja zum Vorverkauf, um mir genau diesen "Abendstress" zu ersparen! ...wenn ich dann morgen pünktlich 19:00 Uhr an der Kasse bin und noch 5 Leute vor mir stehen, muss ich damit rechnen, dass 10 Minuten später meine Karte verkauft ist! Hier wünsche ich mir eine klare Verbesserung!
Mit freundl. Grüßen!

H.-Reinhardt Paul, HBS

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26.02.2016, 22:33 Uhr Coppe´lia

Die Premiere des Balletts "Coppe´lia" am 13.02.2016 war einfach genial. Wir möchten allen Beteiligten ein ganz großes Lob aussprechen, denn die Inszenierung, die Choreographie, das Bühnenbild, die Kostüme, das Orchester in Abstimmung mit den Tänzern u.u.u. hat uns sehr gut gefallen.
Die Zuschauer bedankten sich schließlich mit minutenlangem stehendem Applaus. Macht weiter so unter dem Motto "Hier bin ich Mensch". Die begeisterten Theaterfreundinnen
Sonja Fricke, Heidrun Kühnel, Edeltraud Salomon, Christl Opitz, Jutta Neumann und Susanne Büber

Susanne Büber

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22.02.2016, 20:00 Uhr Am Horizont und Zeit im Dunkeln

Zwei Premieren haben mich in den letzten Tagen sehr bewegt Ich betrachte sie als wertvolle Mosaiksteine im vielseitigen Repertoire der laufenden Spielzeit. Mit "Am Horizont" und "Zeit im Dunkeln" zeigt unser kleines Schauspielensemble aktuelles, großartig dargebotenes Theater. Dabei geht es um zwei Themen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können und uns alle betreffen.
Bei "Am Horizont" wird real, ohne Verharmlosung dargestellt, wie eine Familie unter der Krankheit Alzheimer leidet. In intensivem Zusammenspiel von Arnold Hofheinz (Großvater), Curdien Carviezel (Enkel) und Lisa Marie Liebler (Schulfreundin) erleben wir, wie diese Krankheit ein Leben zerstört. Dabei mildern humorvolle Episoden die Spannung und Ängste.
Ich wünsche mir, dass Jugendliche gemeinsam mit Eltern/ Großeltern die Vorstellungen besuchen.

Am 19.02.2016 war die Premiere von Henning Mankells "Zeit im Dunkeln". Aktueller kann Theater nicht sein! Jonathan Failla inszenierte das Schauspiel in einer starken Dichte, mit großem Anspruch an die Mitwirkenden. Vater und Tochter sind nach einer grausamen, langen beschwerlichen Flucht in einem Raum gelandet und hoffen auf Papiere, die sie in eine sichere Zukunft bringen sollen. Doch während die Tochter- Mona Luana Schneider- die ausweglose Situation immer deutlicher sieht, gibt der Vater- Gerold Ströher- sich in seiner Verzweiflung auf. Das Zusanmenspiel der Beiden ist beeindruckend und man spürt, dass sie an ihre psychische Leistungsfähigkeit gehen. Manchem Zuschauer traten Tränen in die Augen. Vom Regisseur eingefügt, spielt Julia Siebenschuh in einer stummen Rolle die ertrunkene Mutter, die ja immer noch in den Gedanken von Vater und Tochter da ist.

Ich möchte mich für diese Theatererlebnisse bedanken und hoffe, dass viele Zuschauer zu den nächsten Vorstellungen kommen werden.

Heidi Escher

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14.02.2016, 18:39 Uhr Coppelia am 13.2.2016

War es wieder schön! Die langen stehenden Ovationen waren vollauf berechtigt.
Dreimal applaudierte das Halberstädter Premierenpublikum schon vor Beginn! Zuerst für die Puppe, dann für die Dekoration und schließlich folgte die Begrüßung des Kapellmeisters.
Dann begann die Musik. Und bei dieser muss ich gleich stehenbleiben – die war so bezaubernd und transparent und m.E. genau mit dem richtigen Quäntchen leichter Verfremdung interpretiert – da konnte man Orchesterstimmen hören, die gehen auf der LP oder CD alle unter. Allergrößtes Kompliment an den 1. Kapellmeister und an seine Musiker im Graben für diesen musikalisch einzigartigen Hochgenuss, ganz besonders im 1. Akt.
Das Ballettensemble stand dem nicht nach. Natürlich hatte ich erwartet, dass in Halberstadt klassisches Ballett auch weiterhin klassisch getanzt wird. Aber weiß man’s? Umso größer meine Freude, als alle Tänzerinnen mit Spitzenschuhen auftraten. Und es wurde ein Traum. Wunderbare Soli, wunderbare Ensembles, ein hinreißendes Pas de deux – da verzeiht man doch gern mal eine kleine Unsicherheit. Erstklassig waren sie alle, nennen möchte ich die einfach bezaubernde Swanilda und den sprungstarken Franz, der zur Hochform auflief.
Nur dass Coppelius tänzerisch sehr unterbelichtet war, fand ich schade. Er durfte vorwiegend bedeutungsschwer umherblicken und -schreiten, da hätte ich mir schon ein paar Figuren und Sprünge gewünscht. Das gibt die Rolle doch her. Aber es ist das einzige Manko des Abends.
Gratulation an das Haus, ich glaube, ich muss da noch mal wiederkommen.

Jürgen Viertel, Chemnitz

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19.02.2016, 12:37 Uhr Coppelia in Zeitz

Guten Tag Herr Viertel,

ich arbeite für das Theater Zeitz im Capitol. Das Nordharzer Städtebundtheater wird Coppelia bei uns am 18.03. aufführen. Der Kartenverkauf dafür läuft leider schleppend.

Darf ich zur "Animation" potentieller Gäste Ihre Eindrücke der Premiere nutzen? Wenn Sie es gestatten, würde ich auf unseren Seiten www.kultur-zeitz.de darauf verweisen und der örtlichen Redaktion der Tageszeitung eine Info geben.
Meine E-Mail: Kathrin.Nerling@stadt-zeitz.de

Danke.

herzliche Grüße aus Zeitz
Kathrin Nerling
Sachgebiet Kultur und Tourismus

Kathrin Nerling

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20.02.2016, 18:53 Uhr Coppelia in Zeitz

Ja, ich schicke Ihnen eine Mail.

J. V.

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14.02.2016, 17:28 Uhr Coppelia

Gestern erlebte ich mit meiner Bekannten eine ganz tolle Ballettaufführung. Hochachtung für die super tänzerischen Leistungen, auch das Bühnenbild ist gelungen und mit der Livemusik einfach genial. Weiter so, es war einfach wundervoll.
LG Katharina Lattmann

Katharina Lattmann

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31.01.2016, 16:47 Uhr Aufführung "Der Nussknacker" am 30. 1. 2016

Wir erlebten am Samstag ein liebevoll gestaltetes Ballett voller Überraschungen und beachtlicher tänzerischer Leistungen eines kleinen Ensembles. DANKE an alle Mitwirkenden. DANKE aber auch an den Förderverein des Theaters. Sie ermöglichten, dass Flüchtlingsfamilien mit Hifle der Theaterkunst "...der Staub des Alltags von den Seelen gewischt"
(nach P. Picasso) werden konnte.
Es gab hier und da ein Lächeln, Staunen der Theaterbesucher und viel Applaus für die gelungene Veranstaltung.
Getreu dem Motto der Spielzeit:
"Hier bin ich Mensch", woher ich auch immer kommen mag.

Annekatrin Wagner

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24.01.2016, 20:05 Uhr Rigoletto am 23.01.2016

Ich war sehr gespannt wie in Halberstadt die Oper Rigoletto inszeniert wurde. Aus der Zeitung war einiges zu erfahren und die Fotos von einem eher spartanischen Bühnenbild ließen etwas Skepsis aufkommen, ich ließ mich überraschen und habe es zu keiner Zeit bereut. Die Aufführung war wunderbar, ein tolles Ensemble, die Dramatik des Stücks wurde wunderbar rübergebracht und gesanglich waren die Darsteller spitze, ein hervorragender Rigoletto, der voll überzeugte in Gesang und Spiel, wie er seine Zerrissenheit darstellte, alle Achtung.
Ich fand die Idee Gilda auch noch als Kind darzustellen wirklich gut. Der kleinen Gilda muss auch ein Lob, wie auch allen Darstellern und Musikern ausgesprochen werden. Das Bühnenbild war o.k. es hat nicht vom Inhalt des Stückes und den Handelnden abgelenkt, war eine gute Idee. Die textliche Übersetzung finde ich prima, man kann sich daher sehr schön auf den Gesang und die Handlung konzentrieren .
Wann kommt die nächste italienische Oper?

G. Mähnert

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24.01.2016, 19:36 Uhr Rigoletto am 23.01.2016

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09.01.2016, 11:17 Uhr Silvesterveranstaltung

Glücklich waren wir, dass wir für "Die Blume von Hawai" Karten bekamen. Garantierte es uns doch einen unterhalten Abschluss des Jahres 2015. Als es dann auch noch hieß, dass im Anschluss das Theatercafe´ geöffnet hat,freuten wir uns sehr. Konnten wir doch so nach der Theatervorstellung in gemütlicher Atmosphäre in das neue Jahr wechseln.
Verwundert war ich, dass ich im Internet dazu keinerlei Informationen fand. Aber netterweise erhielt ich von der Dame in der Theaterkasse eine Telefonnummer mit welcher ich mich mit dem Wirt des Theatercafe`s in Verbindung setzen konnte. Unser Tisch war zu um 21.30Uhr bestellt und so konnten wir uns auf den Abend einstellen. Wenn nicht...!!!
Die Operette "Blume von Hawai" war nett inszeniert und so gingen wir gut eingestimmt ins Theatercafe`. Doch welche Überraschung - wir waren die einzigen Gäste.
Die Wirtsleute bemühten sich, unseren Ansprüchen von Essen und Trinken gerecht zu werden. Es war unter den gegebenen Umständen auch alles in Ordnung. Nur was ist schief gelaufen? Nirgendwo war eine Information zu lesen, dass das Theatercafe Silvester geöffnet hatte. Wir erinnern uns an Zeiten, da war es ein Highlight,die Silvesternacht dort zu verbringen. Wir würden uns freuen, wenn diese Tradition wieder aufgernommen werden könnte. Wir wären auf alle Fälle ihre Gäste.

Familie Kalberg

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12.12.2015, 08:26 Uhr Frau Holle

Wie sehr freuten wir uns auf das Weihnachtsmärchen Frau Holle.
Theater ist halt was besonderes.
Ich liebte als Kind schon die Vorführungen . Dann die RIESENENTTÄUSCHUNG ,
Wir waren sehr traurig, so ein Durcheinander. Es fehlte jeglicher Zauber. Unsere Tochter ist jetzt 4 Jahre alt und erzählte dann im Kindergarten: ,, Wir wollten zu Frau Holle , aber es kam was anderes.``
Wirklich Schade. Warum nicht mal wieder ein ganz klassisches Weihnachtsmärchen, so wie es sich viele Kinder und Eltern wünschen.
Kathleen Schneider

Kathleen Schneider

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11.12.2015, 21:16 Uhr Frau Holle

Die Frau Holle Inszenierung hat mir ausgesprochen gut gefallen. Kennt man die Grimmschen Märchen wird man keine Mühe haben den roten Faden zu behalten. Am Sinn und der Aussage ist durch die phantasievolle Umdichtung nichts verloren gegangen. Die verschiedenen Charaktere wurden durch die Schauspieler eindrucksvoll dargestellt. Nur weil Märchen nach jahrhunderte langem Weitererzählen einmal aufgeschrieben wurden ,bedeutet das doch nicht, dass man sie nicht weiterdenken, und in die heutige Zeit umsetzen darf. Richtig gut fand ich, dass es nicht die klassische schwarz weiß Malerei, sondern auch Wandlungsfähigkeit nach Niederlagen gab. Hier gibt es jede Menge zu entdecken Charaktere wiederzuerkennen, sowie Anregung zum Nachdenken und diskutieren.

Elisabeth Rawald

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11.12.2015, 16:08 Uhr Weihnachtskonzert

Ein Konzert der besonderen Art! Ein musikalisches Erlebnis bot das Theater den Besuchern des Weihnachtskonzertes mit diesem Programm. Weihnachtlich und besinnlich, ja sogar berührend war die Programmauswahl. Der Chor, bereichert durch einen Kinderchor, versetzten die Besucher in die weihnachtliche Stimmung, die dieses Fest auslöst. Hervorragend Norbert Krug, der die Weihnachtsgeschichte, abwechselnd mit dem Orchester und Amrei Wasikowski, Anke Walther, Ursula Meinke als Solostimmen bei den bezaubernden Melodien von Engelbert Humperdinck rezitierte.
Dank an Jan Rozenhal und Johannes Rieger für diese Auswahl.

Klaus Rupprich

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10.12.2015, 17:19 Uhr Frau Holle

Verwirrend und vollkommen an der Zielgruppe vorbei. Unsere 3 Kinder waren einfach nur enttäuscht, uns Eltern ging es nicht anders. Der von Herrn Clar im Kommentar unten angesprochene Mehrwert bzw. die Bereicherung des Ursprungstextes hat sich mir trotz abgeschlossenem Germanistikstudium nicht recht erschlossen. Lasst den Kindern ihre Märchen und verbannt sie nicht zwischen Gullideckelrequisite und Vulgärsprache.

Christopher Mai

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