Geschäftsführung

Direktion Verwaltung
Nach ihrem Abschluss als Diplom-Wirtschaftsjuristin an der Fachhochschule Braunschweig/ Wolfenbüttel arbeitete Beate Angerstein als Personaldisponentin, bevor sie von 2010 bis 2019 Wirtschaftsjuristin in einem der größten deutschen Planungsbüros für Elektrotechnik wurde. Nachdem sie die Abteilungsleitung und das Vertragsmanagement übernommen hatte, erweiterten sich die Aufgaben noch um Personalentwicklung und kaufmännisches Controlling, Debitoren und Kreditorenbuchhaltung, federführende Betreuung des Bereichs Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit für alle 5 Standorte des Unternehmens. Beate Angerstein wechselte 2019 zu den Harzer Verkehrsbetrieben GmbH und war verantwortlich für vergabeverfahren öffentlicher Ausschreibungen, Vertrags- und Fördermittelmanagement und wurde 2021 stellvertretende kaufmännische Leiterin. Seit 2022 ist sie Verwaltungsdirektorin am Harztheater.

Intendant // Chefdirigent
Johannes Rieger, seit 2000 Musikalischer Oberleiter, seit 2005 Musikdirektor und seit 2009 Intendant des Harztheaters, begann nach dem Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in München und Meisterkursen in Salzburg und Siena seine Kapellmeistertätigkeit am Ulmer Theater, wo er 35 verschiedene Produktionen dirigierte. Gastverpflichtungen führten ihn zu zahlreichen deutschen Theatern und Orchestern (u. a. Staatstheater am Gärtnerplatz in München, Pfalztheater Kaiserslautern, Kölner Philharmonie, Bamberger Symphoniker, Münchner Rundfunkorchester, Philharmonisches Orchester Regensburg, Südwestdeutsche Philharmonie, Thüringer Symphoniker und Vogtland-Philharmonie) sowie nach Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und in die USA. Von 1996 bis 2002 war Johannes Rieger ständiger Dirigent des Ensembles für Neue Musik European Music Project und leitete zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen, u. a. für den Bayerischen Rundfunk, den NDR und SWR, für ‚wergo’ und das italienische Label ‚Symposion’. In den letzten Jahren arbeitete Rieger mit namhaften Solisten wie etwa Angela Denoke, Helen Donath, Arabella Steinbacher, Marian Lapsansky und Homero Francesch zusammen.

Kontakt:
Chefdramaturg, Dramaturgie und Hausregisseur Musiktheater, Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen
Marco Misgaiski, geboren und aufgewachsen in Halberstadt, seit Februar 2021 als Chefdramaturg, Hausregisseur und Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen am Harztheater engagiert; Studium der Theaterwissenschaften, Erziehungswissenschaften und Psychologie; Verpflichtungen als Regieassistent und Abendspielleiter am Landestheater Coburg, Opernhaus Halle und bei den Wiener Festwochen; als Regisseur mit mehr als 50 Inszenierungen u.a. am Harztheater, Landestheater Coburg, Landestheater Detmold, Goethe-Theater Bad Lauchstädt, Oper Halle, Händelfestspiele Halle und Nationaltheater Mannheim; 2004 Nominierung als Regisseur für die Produktion des Jahres im Fachblatt OPERNWELT; 2007 bis 2010 Mitarbeiter Regie und Dozent für szenische Grundausbildung an der Opernschule der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim; 2010 bis 2016 Referent des Opernintendanten am Nationaltheater Mannheim und Produktionsleiter des Festivals MANNHEIMER MOZARTSOMMER; 2016 bis 2019 Leitung des Internationalen Opernstudios am Nationaltheater Mannheim; 2019/20 Professur-Vertretung an der Mannheimer Opernschule; von 2017 bis 2024 Manager und Produktionsleiter für das Musiktheater der Schwetzinger SWR Festspiele; Regiearbeiten am Harztheater u.a. Hänsel und Gretel, Rusalka, Dracula, Elixier, Blues Brothers und Das Rheingold; seine Inszenierung von Wagners Die Walküre wurde vom Feuilleton der FAZ zu den 10 besten Opernproduktionen 2025 gezählt.

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Aktuelle Produktionen:
Dramaturgie und Hausregisseurin Schauspiel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stellvertreterin des Chefdramaturgen
Rosmarie Vogtenhuber-Freitag wurde 1977 in Schörfling am Attersee / Oberösterreich geboren. Sie ging 18jährig ans Max-Reinhardt-Seminar Wien und studierte dort bei Achim Benning und Luc Bondy Theaterregie. Nach vierjährigen Assistenzzeit am Theater Erfurt und am Staatstheater Stuttgart war sie über 20 Jahre als freie Regisseurin in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Ihre Arbeiten führten sie unter anderem nach Bautzen, Berlin, Bern, Dessau, Detmold, Heilbronn, Konstanz, Linz, Neustrelitz und Osnabrück, wo sie über hundert Stücke aller Genres inszenierte. Außerdem war sie seit 2001 regelmäßig am Harztheater (vormals Nordharzer Städtebundtheater) als Regisseurin tätig. Neben der Arbeit an etablierten Häusern arbeitete sie vermehrt in der freien Szene, realisierte eigene Stücke mit dem freien Theater Theaterlandschafft e.V. in Friedrichsbrunn, in dessen Vorstand sie ist, beschäftigte sich mit den Möglichkeiten des Figurentheaters und schrieb und schreibt Stücke und Gedichte für Kinder. Rosmarie Vogtenhuber lebt seit 2008 in Quedlinburg.
Seit September 2021 ist sie fest als Schauspieldramaturgin, Hausregisseurin und Pressereferentin am Harztheater engagiert. Mit „Der Name der Rose“ in der Stiftskirche Quedlinburg, „Jedermann“ im Konzerthaus Liebfrauen und „Ich bin dann Er“ in der Martinikirche Halberstadt hat sie wichtige Arbeiten für die Städte und das Haus realisiert. In dieser Spielzeit sind von ihr „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist sowie die Uraufführung „GeminEye“ von Shirley Gast zu sehen.
Aktuelle Produktionen:
Assistentin der Dramaturgie, Archiv und Bibliothek

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Theaterpädagogin
Julia Morawietz hat Bühnentanz in Hannover, Florenz und Rom studiert.
Zwischen 2000 und 2016 folgten Engagements, unter anderem in Italien, Slowenien, Oman und Israel sowie weltweite Tourneen mit Emilia Romagna Teatro (Israel, Georgien, Canada, Finnland, Deutschland, Spanien, Frankreich, Russland und weitere). Ab 2017 arbeitete sie für drei Spielzeiten als Regie- und Choreografie-Assistentin am Theater Magdeburg in der Sparte Musiktheater unter der Intendanz von Karen Stone.
Im Jahr 2020 schloss sie ihren Weiterbildungsstudiengang in „Creating Dance in Art and Education" (Choreografie und Tanz- und Theaterpädagogik) mit Diplom an der UdK Berlin in Zusammenarbeit mit der TanzTangente Berlin ab. Seit der Spielzeit 2020/21 ist sie Theaterpädagogin am Harztheater.
Als Choreografin realisierte sie Choreografien für die Sparten Musiktheater und Schauspiel des Harztheaters, des Landestheater Neustrelitz, des Theater Magdeburgs, des Theaters der HfM Würzburg, der Bad Hersfelder Festspiele, des Stadttheater Brunecks, des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode sowie in der freien Szene.
Seit dem Wintersemester 2022 ist Julia Morawietz Lehrbeauftragte an der Opernschule der HfM Würzburg (Leitung: Katharina Thoma) für den Bereich „Tanz und Körperarbeit". Seit 2024 leitet sie ein theaterpädagogisches Projekt für psychisch kranke Frauen in Zusammenarbeit mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst Quedlinburg und dem Landkreis Harz als Träger.

Kontakt:
Theaterpädagogin mit Spielverpflichtung

Kontakt:
Aktuelle Produktionen:
Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media

Kontakt:
Grafiker
Koordination, Bühnennahe Dienste, Statisterieleitung
Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros
Chefdisponent, Verkaufsleiter
Aktuelle Produktionen:
Chefdramaturg, Dramaturgie und Hausregisseur Musiktheater, Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen
Marco Misgaiski, geboren und aufgewachsen in Halberstadt, seit Februar 2021 als Chefdramaturg, Hausregisseur und Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen am Harztheater engagiert; Studium der Theaterwissenschaften, Erziehungswissenschaften und Psychologie; Verpflichtungen als Regieassistent und Abendspielleiter am Landestheater Coburg, Opernhaus Halle und bei den Wiener Festwochen; als Regisseur mit mehr als 50 Inszenierungen u.a. am Harztheater, Landestheater Coburg, Landestheater Detmold, Goethe-Theater Bad Lauchstädt, Oper Halle, Händelfestspiele Halle und Nationaltheater Mannheim; 2004 Nominierung als Regisseur für die Produktion des Jahres im Fachblatt OPERNWELT; 2007 bis 2010 Mitarbeiter Regie und Dozent für szenische Grundausbildung an der Opernschule der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim; 2010 bis 2016 Referent des Opernintendanten am Nationaltheater Mannheim und Produktionsleiter des Festivals MANNHEIMER MOZARTSOMMER; 2016 bis 2019 Leitung des Internationalen Opernstudios am Nationaltheater Mannheim; 2019/20 Professur-Vertretung an der Mannheimer Opernschule; von 2017 bis 2024 Manager und Produktionsleiter für das Musiktheater der Schwetzinger SWR Festspiele; Regiearbeiten am Harztheater u.a. Hänsel und Gretel, Rusalka, Dracula, Elixier, Blues Brothers und Das Rheingold; seine Inszenierung von Wagners Die Walküre wurde vom Feuilleton der FAZ zu den 10 besten Opernproduktionen 2025 gezählt.

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Aktuelle Produktionen:
Dramaturgie und Hausregisseurin Schauspiel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stellvertreterin des Chefdramaturgen
Rosmarie Vogtenhuber-Freitag wurde 1977 in Schörfling am Attersee / Oberösterreich geboren. Sie ging 18jährig ans Max-Reinhardt-Seminar Wien und studierte dort bei Achim Benning und Luc Bondy Theaterregie. Nach vierjährigen Assistenzzeit am Theater Erfurt und am Staatstheater Stuttgart war sie über 20 Jahre als freie Regisseurin in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Ihre Arbeiten führten sie unter anderem nach Bautzen, Berlin, Bern, Dessau, Detmold, Heilbronn, Konstanz, Linz, Neustrelitz und Osnabrück, wo sie über hundert Stücke aller Genres inszenierte. Außerdem war sie seit 2001 regelmäßig am Harztheater (vormals Nordharzer Städtebundtheater) als Regisseurin tätig. Neben der Arbeit an etablierten Häusern arbeitete sie vermehrt in der freien Szene, realisierte eigene Stücke mit dem freien Theater Theaterlandschafft e.V. in Friedrichsbrunn, in dessen Vorstand sie ist, beschäftigte sich mit den Möglichkeiten des Figurentheaters und schrieb und schreibt Stücke und Gedichte für Kinder. Rosmarie Vogtenhuber lebt seit 2008 in Quedlinburg.
Seit September 2021 ist sie fest als Schauspieldramaturgin, Hausregisseurin und Pressereferentin am Harztheater engagiert. Mit „Der Name der Rose“ in der Stiftskirche Quedlinburg, „Jedermann“ im Konzerthaus Liebfrauen und „Ich bin dann Er“ in der Martinikirche Halberstadt hat sie wichtige Arbeiten für die Städte und das Haus realisiert. In dieser Spielzeit sind von ihr „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist sowie die Uraufführung „GeminEye“ von Shirley Gast zu sehen.
Aktuelle Produktionen:
Regisseur / Künstlerische Leitung Schauspiel / Schauspieler
Arnim Beutel, in Berlin geboren, studierte Schauspiel an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Nach seiner ersten Zeit am Ulmer Theater spielte er am „carrousel“ Theater an der Parkaue in Berlin u.a. Woyzeck, Edgar Wibeau, Ferdinand und den Melchior in „Frühlingserwachen“. Seit 2001 arbeitete er als freier Schauspieler u.a. in Berlin und Basel und als freier Regisseur u.a. in Berlin, Stendal, Greifswald, Marburg, Freiberg, Neustrelitz und am Harztheater. Er organisierte Gastspiele eigener Produktionen mit der „Klassik Theater Compagnie“ u.a. in Italien, Norwegen und St. Petersburg. Daneben unterrichtete er an Schauspielschulen in Berlin und an der Filmuniversität „Konrad Wolf“ in Babelsberg. Seit 2025 ist er festes Ensemblemitglied am Harztheater und leitet gemeinsam mit Rosmarie Vogtenhuber-Freitag die Schauspielsparte.
Künstlerische Ausstattungsleitung
Ausstatterin
Chefdramaturg, Dramaturgie und Hausregisseur Musiktheater, Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen
Marco Misgaiski, geboren und aufgewachsen in Halberstadt, seit Februar 2021 als Chefdramaturg, Hausregisseur und Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Belangen am Harztheater engagiert; Studium der Theaterwissenschaften, Erziehungswissenschaften und Psychologie; Verpflichtungen als Regieassistent und Abendspielleiter am Landestheater Coburg, Opernhaus Halle und bei den Wiener Festwochen; als Regisseur mit mehr als 50 Inszenierungen u.a. am Harztheater, Landestheater Coburg, Landestheater Detmold, Goethe-Theater Bad Lauchstädt, Oper Halle, Händelfestspiele Halle und Nationaltheater Mannheim; 2004 Nominierung als Regisseur für die Produktion des Jahres im Fachblatt OPERNWELT; 2007 bis 2010 Mitarbeiter Regie und Dozent für szenische Grundausbildung an der Opernschule der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim; 2010 bis 2016 Referent des Opernintendanten am Nationaltheater Mannheim und Produktionsleiter des Festivals MANNHEIMER MOZARTSOMMER; 2016 bis 2019 Leitung des Internationalen Opernstudios am Nationaltheater Mannheim; 2019/20 Professur-Vertretung an der Mannheimer Opernschule; von 2017 bis 2024 Manager und Produktionsleiter für das Musiktheater der Schwetzinger SWR Festspiele; Regiearbeiten am Harztheater u.a. Hänsel und Gretel, Rusalka, Dracula, Elixier, Blues Brothers und Das Rheingold; seine Inszenierung von Wagners Die Walküre wurde vom Feuilleton der FAZ zu den 10 besten Opernproduktionen 2025 gezählt.

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Aktuelle Produktionen:
Intendant // Chefdirigent
Johannes Rieger, seit 2000 Musikalischer Oberleiter, seit 2005 Musikdirektor und seit 2009 Intendant des Harztheaters, begann nach dem Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in München und Meisterkursen in Salzburg und Siena seine Kapellmeistertätigkeit am Ulmer Theater, wo er 35 verschiedene Produktionen dirigierte. Gastverpflichtungen führten ihn zu zahlreichen deutschen Theatern und Orchestern (u. a. Staatstheater am Gärtnerplatz in München, Pfalztheater Kaiserslautern, Kölner Philharmonie, Bamberger Symphoniker, Münchner Rundfunkorchester, Philharmonisches Orchester Regensburg, Südwestdeutsche Philharmonie, Thüringer Symphoniker und Vogtland-Philharmonie) sowie nach Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und in die USA. Von 1996 bis 2002 war Johannes Rieger ständiger Dirigent des Ensembles für Neue Musik European Music Project und leitete zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen, u. a. für den Bayerischen Rundfunk, den NDR und SWR, für ‚wergo’ und das italienische Label ‚Symposion’. In den letzten Jahren arbeitete Rieger mit namhaften Solisten wie etwa Angela Denoke, Helen Donath, Arabella Steinbacher, Marian Lapsansky und Homero Francesch zusammen.

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1. Kapellmeister und Studienleiter, Assistent des GMD
Seit der Spielzeit 22/23 ist Harutyun Muradyan kommissarischer 1. Kapellmeister, Studienleiter und Assistent des Musikalischen Direktors am Harztheater. Er übernahm sowohl die Musikalische Leitung von Werken wie „La Traviata“, „Maske in Blau“, „Schön ist die Welt“, „My fair Lady“ und zahlreicher Musicals und Schülerkonzerten, als auch der Nachdirigate der Werke wie „Rusalka“, „La Boheme“, „Die Entführung aus dem Serail“, „Der Opernball“ und „Die Csardasfürstin“. In der Spielzeit 24/25 dirigierte er ausserdem „La Boheme“ am Anhaltischen Theater Dessau.
In der Spielzeit 25/26 leitet Harutyun Muradyan die Produktionen von „Die Zauberflöte“, „Madame Pompadour“, „Das Phantom“ und vom 2. Sinfoniekonzert. Außerdem dirigiert er Vorstellungen von „Die Dreigroschenoper“.
Während seines Dirigierstudiums in Düsseldorf bei Prof. Rüdiger Bohn, welches er im Jahr 2022 abgeschlossen hat, gastierte er an verschiedenen Opernhäusern. So leitete Harutyun Muradyan in der Spielzeit 21/22 an der Oper Köln die Premiere der Oper „Pünktchen und Anton“ und die Wiederaufnahme der Oper „Die Kluge“. Außerdem assistierte er Rainer Mühlbach bei dem Opernzyklus „Der Ring des Nibelungen für Jung und Alt“ in der Fassung der Oper Köln. In der selben Spielzeit dirigierte er im Rahmen seiner Assistenz von Hermann Bäumer am Staatstheater Mainz „Al Gran Sole carico d’amore“ und „Die Zauberflöte“ an der Mecklenburgischen Staatstheater.
Harutyun Muradyan war außerdem zwischen den Jahren 2021 und 2025 musikalischer Leiter der Höri Musiktage am Bodensee und dirigierte zahlreiche Konzerte im Rahmen des noch jungen Festivals.
In seiner bisherigen Laufbahn assistierte der ehemalige Stipendiat des Forum Dirigieren u.a. Dirigenten wie François-Xavier Roth, James Conlon, Jörg Widman, Lothar Zagrosek, Christoph Altstaedt, Rüdiger Bohn und arbeitete mit Orchestern wie dem WDR Funkhausorchester, dem Gürzenich Orchester, dem Orchestre National de Lille, der Anhaltische Philharmonie, den Bremer Philharmonikern, den Dortmunder Philharmonikern, der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin, den Harzer Sinfonikern, den Hofer Symphonikern, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz. Des Weiteren war er Teilnehmer beim Kritischen Orchester® und bei Meisterkursen von Nicolás Pasquet, Marko Letonja, Gabriel Feltz und Enrico Delamboye.
Harutyun Muradyan wurde in Armenien geboren und absolvierte vor seinem Dirigierstudium ein Studium der Komposition und Musiktheorie an der HfMT Hamburg bei Prof. Volkhardt Preuß. Während seiner gesamten Studienzeit wurde er u.a. von der Hermann Hildebrandt Stiftung, der Oscar und Vera Ritter Stiftung, dem AGBU Scholarship New York und durch das Deutschlandstipendium gefördert.
Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung

Aktuelle Produktionen:
Chordirektorin mit Dirigierverpflichtung
In Litauen geboren, begann Julija Domaseva ihre Musikausbildung am Nationalen Mikalojus Konstantinas Čiurlionis Kunstgymnasium. Sie studierte Dirigieren auf der Akademie für Musik und Theater, Vilnius in Litauen und an der Kunstuniversität Graz. Während des Studiums gründete sie den Chor „Mosaik“, der in den Jahren 2011 und 2012 bei Wettbewerben in Škofja Loka den 1. Preis erhielt. Sie war als Assistentin von Otto Kargl und Franz M. Herzog tätig und besuchte internationale Meisterkurse renommierter Dirigenten, so wie Prof. Norbert Balatsch, bei Prof. K. Kiesler, G. Eriksson, Prof. Heather Buchanan, Prof. P. Hanke. Im Jahr 2012 war sie Stipendiatin der St. Petersburg Orthodox Church Music Summer School. Julija Domaševa leitete Auftritte als Dirigentin mit Orchestern und Chören im In- und Ausland, unter anderem das Kammerorchester Tel Aviv, das Pandoras Box Orchester in Italien, das Sinfonische Blasorchester der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG), den Studiochor und den KUG-Chor, die Filharmonie Hradec Králové sowie das Los Angeles Orchester. Für die Schlossfestspiele Stadl übernahm sie die Choreinstudierung für Die Fledermaus. In der Spielzeit 2016- 2018 war Julija Domaševa Chordirektorin am Theater Vorpommern. 2019 dirigiert sie Vorstellungen bei der Produktion "Die verkehrte Braut - Gioachino Rossini" in der Kammeroper Frankfurt, als erste Frau überhaupt. 2021 übernahm Sie die Choreinstudierung für die Aufführung der Oper „Frittenmoni“ von A. Scheufler mit der Kammerphilharmonie Frankfurt. Beim Projekt “Performance Practice in Contemporary Music” spielte sie ihre erste CD-Aufnahme ein. Als Autorin veröffentlichte sie das Werk „Musikalische Aspekte des russischen Neoklassizismus: am Beispiel von Sergej Prokofjew“.
Solo- und Ballettrepetitorin

Sängerin
Die französische Koloratursopranistin Bénédicte Hilbert studierte in Paris bei Prof. Isabelle Guillaud, Jean-Louis Paya sowie Françoise Tillard und an der Musikhochschule Leipzig bei Prof. Regina Werner-Dietrich. 2014 schloss sie ihr Studium mit dem Master in Operngesang mit Auszeichnung ab.
2012 war Bénédicte Hilbert als Königin der Nacht in Gent zu erleben. Es folgten Engagements der Oper Leipzig. Sie debütierte dort als Papagena in der „Zauberflöte“ und als Solo Ancella in Nino Rotas „Aladin und die Wunderlampe“.
br> Als Konzertsängerin gastiert sie regelmäßig bei dem Orchester der Sorbonne sowie dem Orchester der Universität Paris-Ouest Nanterre-La. Seit August 2015 ist Bénédicte Hilbert Mitglied im Ensemble des Harztheaters.

Aktuelle Produktionen:
Sängerin
Die Mezzosopranistin Regina Pätzer wird gleichermaßen von Publikum und Presse für ihre ausdrucksstarken musikalischen Interpretationen und ihre Bühnenpräsenz gelobt. Dabei ist ihr eine ausgeglichene Arbeit in allen stilistischen und musikalischen Genres von Oper, Konzert und Lied wichtig. Ein besonderer sängerischer Schwerpunkt liegt in den vergangenen Jahren im Repertoire der Spätromantik bis in die Moderne. Die Solistin ist neben zahlreichen Opernpartien deutschlandweit in großen Orchesterkonzerten als auch in Kammermusik- und Liederabenden zu Gast.
Nach einem ersten Festengagement (2009-2013) am damaligen Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt debütiert die Mezzosopranistin 2013/14 als »Evita« sowie als Octavian in Richard Strauss »Der Rosenkavalier«. Das Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz, das Theater Lüneburg und die Oper Halle sind in den nächsten Jahren wichtige Gastierorte.
Seit der Spielzeit 2021/22 ist die Mezzosopranistin wiederum als festes Ensemblemitglied am Harztheater Halberstadt und begeistert dort mit ihrer musikalischen Vielseitigkeit und Spielfreude als Marinekadett Henri in »Der Opernball«, als Fricka in Wagners »Rheingold« oder als Mrs. Pearce in "My fair Lady".
Weitere wegweisende Partien sind 2024 das herausfordernde Doppeldebüt der Jezibaba und Fremden Fürstin in "Rusalka", Aretha im Musical "Blues Brothers" und 2026 die Rosina im " Il Barbiere di Siviglia".
In den Fortsetzungen des Halberstädter „Rings“ singt Regina Pätzer 2025/26 erneut die Fricka und Waltraute in „Die Walküre“ und wird dann 2027 in der „Götterdämmerung“ mit der Waltraute den Übergang ins leicht-dramatische Fach weiter etablieren können.
In einem ersten Soloprogramm ihrer eigens entworfenen Kunstfigur „Die Dame im Frack“ widmet sich die Sängerin und Pianistin den Kabarett-Liedern, Tonfilmschlagern und Jazzsongs der 1920-40er Jahre. Im Advent 2026 wird die "Dame im Frack" eine eigene Weihnachtsshow für das Publikum des Harztheaters gestalten.
Die in Rheinhessen aufgewachsene Sängerin genießt früh eine umfassende musikalische Ausbildung am Klavier, an der Klarinette und als Dirigentin. Das Erste Staatsexamen in Musik und Mathematik ergänzt sie mit ihrer pädagogischen und solistischen Gesangsausbildung für Oper und Konzert bei Prof. Claudia Eder an der Hochschule für Musik Mainz. Ein berufsbegleitendes Konzertexamen schließt die Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes mit Auszeichnung ab. Regina Pätzer wird 2013 für ihre gesangssolistische Leistung als „Pierrot lunaire“ mit dem Theaterpreis Halberstadt sowie 2023 für die Tanzproduktion „Die Winterreise“ mit dem Sonderpreis der Theaterfördervereine geehrt.

Aktuelle Produktionen:
Sängerin
Bettina Pierags gehört seit 1985 zum Solistenensemble des Harztheaters. Die Sopranistin wurde 1962 in Bautzen geboren, absolvierte von 1979 bis 1985 ein Gesangsstudium an der Dresdener Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ und ergänzte 1984 ihre musikalische Ausbildung durch ein einjähriges Praktikum an der Staatsoperette Dresden (wo sie die Anastasia in der „Csardasfürstin“ sang). Bettina Pierags erhielt bereits 1978 eine Einladung zum Edinburgh Festival in Großbritannien und konzertierte später u.a. auch in Polen und Tschechien. Mittlerweile interpretierte die Sängerin über 100 Rollen, sowohl im Bereich der Oper als auch in Operette und Musical. Dazu gehören z.B. Mercedes (Carmen), Martha, Marie („Zar und Zimmermann“ und „Der Waffenschmied“), Susanna, Papagena, Frau Fluth, Ännchen, Hanna Glawari, Elisa Doolittle ("My Fair Lady"), Maria („West Side Story“), Norina (Donizetti - Don Pasquale), Violetta Valéry (Verdi - "La Traviata"), Zerline (Auber- Fra Diavolo), Rita (Donizetti - Rita), Rosaline (Strauss - Fledermaus), Laura (Millöcker - Der Bettelstudent), Laja (Abraham - Die Blumen von Hawaii), Golde (Bock - Anatevka), Iduna (Burkhard - Das Feuerwerk), Luna (Lincke - Frau Luna), Floßhilde ("Rheingold"), Roßweiße ("Die Walküre"), Gräfin von Gerolstein, Sibel ("Margarethe"), Sally Bowles ("Cabaret"), Die Spinnenfrau, Idamente (Idomineo von Mozart), und sämtliche Partien (Niklas, Olympia, Antonia, Giulietta, Stella) in „Hoffmanns Erzählungen“.

Aktuelle Produktionen:
Sängerin
Nachdem Jessey-Joy Spronk ihr Gesangsstudium an der „Rotterdams Conservatorium“ absolviert hat, setzte sie ihr Studium sowohl in den Niederlanden, als auch in Deutschland bei Privatlehrern fort. In 2016 gab Jessey-Joy ihr Operndebut als Violetta Valery von Verdi’s La Traviata in Castelfiorentino mit der O.M.E.G.A. Musica, nachdem sie die Rolle in einem internationalen Wettbewerb gewonnen hatte. Sie ist Preisträgerin vieler internationaler Wettbewerbe, wie der deutschen International Opera Competition of Opera Classica Europa, der Concorso Evan Gorga (IT), gefolgt von der Sicily’s 5th Concorso Lirico Internazionale Simone Alaimo di Bel Canto. Diese Erfolge waren ein Sprungbrett für die Rolle der Violetta Valery und weitere Konzerte. Jessey-Joy war auch auf der Bühne zu bewundern als Micaëla in Bizet's Carmen und als Sopran Solistin der Verdi Requiem in Deutschland. Im Sommer 2019 hatte sie die einmalige Gelegenheit, Teil von dem Dolora Zajick's Young Artist Program 'Institute for Young Dramatic Voices' in Nevada, USA zu sein. Dort konnte sie mit renommierten Sängern und Coaches wie Luana DeVol, Dolora Zajick und John Parr zusammenarbeiten. Im 2021 gab Jessey ihr Hausdebut an der Oper Leipzig als Helmwige (Die Walküre) im Wagner/Loriot "der Ring an einem Abend" - woraufhin sie sofort eingeladen wurde, die vollständige Rolle im Wagner Festival 2022 zu singen. Im Sommer 2022 hatte Jessey-Joy auch die Chance ihr Debut im Holland zu geben als Violetta Valery mit Festival Classique in Den Haag.

Aktuelle Produktionen:
Sänger
Max An gehört seit Beginn der Spielzeit 2015/16 fest zum Ensemble des Harztheaters. Der gebürtige Südkoreaner studierte ab 2005 an der Musikhochschule in Köln bei Prof. Edda Moser. 2007 schloss er bei Henner Leyhe sein Studium mit dem Konzertexamen ab. Schon vor und während seines Studiums gewann Max An zahlreiche Preise, u. a. den koreanischen Gesangswettbewerb Seoul 2003, den internationalen Wettbewerb Schloss Rheinsberg 2008 und den Gesangswettbewerb Pustina in Tschechien 2010. Vor seinem Engagement am Harztheater war der Tenor am Theater Koblenz, Trier, an der Oper Breslau, der Polish National Oper Warschau, der National Oper in Korea und an der Kammeroper Köln tätig. Max An kann auf eine Vielzahl von Opern- und Operettenrollen zurückblicken, u. a. Tamino („Die Zauberflöte“), Don Ottavio („Don Giovanni“) und Varo („Arminio“ – am Städtebundtheater).

Aktuelle Produktionen:
Sänger
Bassbariton Samuel Berlad gehört seit 2022 zum Ensemble des Harztheaters. Zu seinen Partien am Haus zählen unter anderem Alberich in Wagners DAS RHEINGOLD, Hunding in DIE WALKÜRE, Vodník in Dvořáks RUSALKA, Schaunard in Puccinis LA BOHÈME und Bassa Selim in Mozarts DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL. In BLUES BROTHERS war er zudem als Curtis sowie als James Brown und Ray Charles zu erleben. In der Spielzeit 2026/27 ist er als Korporal/Graf von Sandau in DAS WIRTSHAUS IM SPESSART, als Bartolo in Rossinis IL BARBIERE DI SIVIGLIA und erneut als Alberich in Wagners SIEGRIED zu erleben.
Sein weiteres Opernrepertoire umfasst unter anderem Mozarts Figaro und Leporello sowie Collatinus in Brittens THE RAPE OF LUCETRIA. 2016 war er Britten-Pears Young Artist beim Aldeburgh Festival.
2024 sang Berlad die Uraufführung der hebräischen Übertragung von Schuberts vollständigem Liederzyklus DIE SCHÖNE MÜLLERIN von Dr. Ido Ariel; bereits 2021 war er mit Schubert-Liedern bei der Israel Schubertiade zu erleben. Sein Konzertrepertoire umfasst unter anderem Händels Messiah, Bachs Weihnachtsoratorium und Brahms Ein deutsches Requiem.
Die jüdische liturgische Musik begleitet Berlad seit seiner Kindheit. Bis heute ist er regelmäßig selbst als Kantor tätig.

Aktuelle Produktionen:
Sänger
Der chilenische Tenor Francisco Huerta absolvierte 2019 seinen Bachelor in Gesang an der Universität von Santiago de Chile und trat in seinem Heimatland mit kammermusikalischem und sinfonischem Repertoire und Uraufführungen chilenischer Komponisten auf. 2015 gab er sein Solistendebüt in Gounods »Roméo et Juliette« (Benvolio) beim Castleton Festival (USA) sowie in Rossinis »Il turco in Italia« (Albazar) am Stadttheater von Santiago. Hier sang Francisco Huerta außerdem in Verdis »La traviata« (Gastone), Mozarts »Le nozze di Figaro« (Don Basilio), »Lady Macbeth von Mzensk« (Dritter Arbeiter), in der Uraufführung »El Cristo de Elqui« (Lázaro Pizarro) und im »Rosenkavalier« (Valzacchi) von Strauss. Des Weiteren war er mit freien Operncompagnien in Bizets »Carmen«(Dancaïro), Humperdincks »Hänsel und Gretel« (Hänsel), Rossinis »Il Barbiere di Siviglia« (Il Conte) und Mozarts »Der Schauspieldirektor« (Monsieur Vogelsang) zu hören. Von 2020 bis 2021 wirkte er mit dem Vokalensemble der Oper Frankfurt in Rossinis »La gazzetta« und der Uraufführung von Ronchettis »Inferno« mit und nahm an der Lotte Lehmann Sommerakademie in Perleberg teil. Als Preisträger des Rheinsberg-Festivals debütierte er als Solist in Deutschland in Beethovens erster Fassung von »Leonore« (Jaquino). Danach sang er »Fidelio« in Wangen im Allgäu. Noch bevor er 2022-2023 als Mitglied des Harztheaters begann, war er als Don José in »Carmen« zu hören.

Aktuelle Produktionen:
Sänger
Juha Koskela gehört seit 2005 zum Solistenensemble des Harztheaters. Der finnische Bariton absolvierte ein Gesangs- und Schulmusikstudium an der Sibelius-Akademie in Helsinki sowie ein Zusatzstudium für Liedgestaltung bei Mitsuko Shirai und Hartmut Höll an der Karlsruher Musikhochschule. Danach hat er mit dem Finnischen Bass Jaakko Ryhänen weiter Gesang studiert. Der Bariton war Stipendiat verschiedener Stiftungen seines Heimatlandes und Preisträger mehrerer Wettbewerbe. Gastverpflichtungen führten den Sänger an zahlreiche finnische und deutsche Theater, u.a. das Finnische National Theater Helsinki und die Savonlinna Opernfestspiele. 2016 wurde Juha Koskela ”für die hervorragende künstlerische Darbietung des Rigoletto” mit dem Theaterpreis der Fördervereine des Harztheaters geehrt.
Der Bariton erarbeitete sich in den vergangenen Jahren ein umfangreiches Repertoire, das neben interessanten Konzertpartien auch zahlreiche wichtige Opern- und Operetten-Partien einschließt, u.a. Wotan (Der Ring des Nibelungen), Jago (Otello), Holländer (Der fliegende Holländer), Rigoletto (Rigoletto), Scarpia (Tosca), Jevgeni Onegin (Jevgeni Onegin), Wolfram (Tannhäuser), Rodrigo (Don Carlos), Germont (La Traviata), Renato (Un Ballo in maschera) und Don Giovanni (Don Giovanni).

Aktuelle Produktionen:
Sänger
Gijs Roelof Nijkamp gehört seit 2003 zum Solistenensemble des Harztheaters. Der Bassist ist gebürtiger Niederländer, studierte an der Universität Amsterdam Russisch und erhielt seine Gesangsausbildung am Sweelinck Konservatorium Amsterdam, seit 1999 ergänzt durch weitere Studien bei James McCray und Prizrenka McCray in Den Haag. 2001 folgte ein Meisterkurs bei Galina Vishnevskaya. Zudem wurde er in Amsterdam für mehrere Concertgebouw-Konzerte durch Impresariaat De Plu verpflichtet. Gastspielengagements führten Nijkamp in letzter Zeit an die Theater in Dessau, Detmold, Münster und Neubrandenburg. Der Bassist erarbeitete sich in den vergangenen Jahren ein umfangreiches Repertoire, das neben interessanten Konzertpartien auch zahlreiche wichtige Opern- und Operetten-Partien einschließt, u.a. Rocco, Mephistopheles, Figaro, Sarastro, Herr Reich, Angelotti, Sciarrone, Basilio, Philipp oder Daland.

Aktuelle Produktionen:
Sänger
Der lyrische Bariton Michael Rapke erhielt seine erste musikalische Ausbildung im Windsbacher Knabenchor. Nach einem Auslandsaufenthalt in Nancy (Frankreich) in der Gesangsklasse von Christiane Stutzmann wechselte er an die Universität der Künste Berlin zu Prof. Ute Trekel-Burckhardt. Bereits während seines Studiums debütierte er in mehreren Partien an der Staatsoper Unter den Linden sowie der Deutschen Oper Berlin. Dort sang er unter der Musikalischen Leitung von Ingo Metzmacher, Donald Runnicles und Michael Sanderling und arbeitete mit Regiegrößen wie Achim Freyer, Robert Carsen, Katie Mitchell und Isabel Ostermann zusammen. Meisterkurse bei Prof. Dietrich Fischer-Dieskau, Prof. Charlotte Lehmann, Peter Kooij sowie den King’s Singers und dem Hilliard Ensemble prägten seine stilistische Vielseitigkeit, die von Barock über Lied- und Ensemblegesang bis hin zur zeitgenössischen Oper reicht.
Als gefragter Konzertsänger arbeitete er mit renommierten Klangkörpern wie der Lautten Compagney Berlin, dem Bombay Chamber Orchestra, dem TIMF Ensemble (Südkorea), dem Orchestre de l’Opéra de Rouen Normandie, den Brandenburger Symphonikern und dem Staats- und Domchor Berlin. 2019 war er im Rahmen der Stuttgarter Bachwoche mit der Jungen Bachakademie unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann und Jos van Veldhoeven zu erleben.
Seit 2015 ist Michael Rapke festes Ensemblemitglied des Harztheaters, wo er regelmäßig in großen Opern- und Musicalpartien zu hören ist – darunter Figaro in IL BARBIERE DI SIVIGLIA, Papageno in DIE ZAUBERFLÖTE, Zettel in EIN SOMMERNACHTSTRAUM, das Phantom im gleichnamigen Musical sowie Dracula. Neben seiner Theaterarbeit ist er Mitglied des Ensembles „The Real Comedian Harmonists“, dessen künstlerische Handschrift er als Sänger und Arrangeur maßgeblich mitprägt.
Pädagogisch engagierte sich Michael Rapke als langjähriger Lehrbeauftragter für Gesang am Kirchenmusikinstitut sowie an der Universität der Künste Berlin.

Aktuelle Produktionen:
Sänger
Tobias Amadeus Schöner gehört seit 2007 als Spieltenor zum Solistenensemble des Harztheaters. Schöner wurde 1976 in Steinach in Baden geboren und absolvierte nach Abitur und Zivildienst ab 1997 ein Gesangsstudium bei Frau Prof. Fuchs an der Hochschule für Musik und Theater in München, das er 2003 mit Diplomen in Opern- und Konzertgesang abschloss. Seit 2002 komplettiert der Tenor zudem seine Gesangsausbildung bei Saverio Suarez Ribaudo in München. Sein erstes Engagement führte Schöner von 2002 bis 2005 ans Stadttheater Pforzheim. 2006 und 2007 folgten Gastverpflichtungen an den Theatern in Pforzheim, Münster, Heidenheim und Osnabrück, den Heidenheimer Festspielen sowie am Nationaltheater Luxemburg.

Aktuelle Produktionen:
Dramaturgie und Hausregisseurin Schauspiel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stellvertreterin des Chefdramaturgen
Rosmarie Vogtenhuber-Freitag wurde 1977 in Schörfling am Attersee / Oberösterreich geboren. Sie ging 18jährig ans Max-Reinhardt-Seminar Wien und studierte dort bei Achim Benning und Luc Bondy Theaterregie. Nach vierjährigen Assistenzzeit am Theater Erfurt und am Staatstheater Stuttgart war sie über 20 Jahre als freie Regisseurin in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Ihre Arbeiten führten sie unter anderem nach Bautzen, Berlin, Bern, Dessau, Detmold, Heilbronn, Konstanz, Linz, Neustrelitz und Osnabrück, wo sie über hundert Stücke aller Genres inszenierte. Außerdem war sie seit 2001 regelmäßig am Harztheater (vormals Nordharzer Städtebundtheater) als Regisseurin tätig. Neben der Arbeit an etablierten Häusern arbeitete sie vermehrt in der freien Szene, realisierte eigene Stücke mit dem freien Theater Theaterlandschafft e.V. in Friedrichsbrunn, in dessen Vorstand sie ist, beschäftigte sich mit den Möglichkeiten des Figurentheaters und schrieb und schreibt Stücke und Gedichte für Kinder. Rosmarie Vogtenhuber lebt seit 2008 in Quedlinburg.
Seit September 2021 ist sie fest als Schauspieldramaturgin, Hausregisseurin und Pressereferentin am Harztheater engagiert. Mit „Der Name der Rose“ in der Stiftskirche Quedlinburg, „Jedermann“ im Konzerthaus Liebfrauen und „Ich bin dann Er“ in der Martinikirche Halberstadt hat sie wichtige Arbeiten für die Städte und das Haus realisiert. In dieser Spielzeit sind von ihr „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist sowie die Uraufführung „GeminEye“ von Shirley Gast zu sehen.
Aktuelle Produktionen:
Regisseur / Künstlerische Leitung Schauspiel / Schauspieler
Arnim Beutel, in Berlin geboren, studierte Schauspiel an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Nach seiner ersten Zeit am Ulmer Theater spielte er am „carrousel“ Theater an der Parkaue in Berlin u.a. Woyzeck, Edgar Wibeau, Ferdinand und den Melchior in „Frühlingserwachen“. Seit 2001 arbeitete er als freier Schauspieler u.a. in Berlin und Basel und als freier Regisseur u.a. in Berlin, Stendal, Greifswald, Marburg, Freiberg, Neustrelitz und am Harztheater. Er organisierte Gastspiele eigener Produktionen mit der „Klassik Theater Compagnie“ u.a. in Italien, Norwegen und St. Petersburg. Daneben unterrichtete er an Schauspielschulen in Berlin und an der Filmuniversität „Konrad Wolf“ in Babelsberg. Seit 2025 ist er festes Ensemblemitglied am Harztheater und leitet gemeinsam mit Rosmarie Vogtenhuber-Freitag die Schauspielsparte.
Regisseur / Künstlerische Leitung Schauspiel / Schauspieler
Arnim Beutel, in Berlin geboren, studierte Schauspiel an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Nach seiner ersten Zeit am Ulmer Theater spielte er am „carrousel“ Theater an der Parkaue in Berlin u.a. Woyzeck, Edgar Wibeau, Ferdinand und den Melchior in „Frühlingserwachen“. Seit 2001 arbeitete er als freier Schauspieler u.a. in Berlin und Basel und als freier Regisseur u.a. in Berlin, Stendal, Greifswald, Marburg, Freiberg, Neustrelitz und am Harztheater. Er organisierte Gastspiele eigener Produktionen mit der „Klassik Theater Compagnie“ u.a. in Italien, Norwegen und St. Petersburg. Daneben unterrichtete er an Schauspielschulen in Berlin und an der Filmuniversität „Konrad Wolf“ in Babelsberg. Seit 2025 ist er festes Ensemblemitglied am Harztheater und leitet gemeinsam mit Rosmarie Vogtenhuber-Freitag die Schauspielsparte.
Schauspielerin
Luisa Jäger wurde in der sächsischen Oberlausitz geboren. Mit 15 Jahren trat sie dem Theaterjugendclub des GHT Zittau bei. Von 2020 bis 2024 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der „Athanor Akademie für Darstellende Kunst“ in Passau, in der sie u.a. in Biomechanik, Bühnenkampf und Camera-Acting unterrichtet wurde. Neben Theater-und Freilichtproduktionen wirkte Luisa Jäger ebenfalls in Film- und Performanceprojekten mit. Noch während ihrer Ausbildung gastierte sie am Harztheater und ist seit der Spielzeit 2025/26 festes Mitglied des Schauspielensembles. Hier war Luisa Jäger unter anderem als Katharina Mühlhahn in „Ich bin dann Er“, Eve in „Der zerbrochne Krug“ und Antonia in „Bezahlt wird nicht“ zu sehen.

Aktuelle Produktionen:
Schauspielerin
Chiaretta Schörnig, in Leipzig geboren, studierte an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig. Sie spielte während des Studiums am Neuen Theater Halle unter der Leitung von Peter Sodann unter anderem die Constanze in „Amadeus“. Engagiert am „carrousel“ Theater an der Parkaue Berlin spielte sie unter anderem die Marie in „Woyzeck“, die Wendla in „Frühlings Erwachen“, die Louise in „Kabale und Liebe“ und die Desdemona in „Othello“. Als freie Schauspielerin arbeitete sie in - zum Teil eigenen - Produktionen in Berlin und Freiberg und hatte Gastspiele u.a. in Rheinsberg, Eltville und Italien. Nach Engagements in Rostock und Greifswald ist Chiaretta Schörnig seit dieser Spielzeit Mitglied des Harztheater-Ensembles.

Aktuelle Produktionen:
Schauspielerin
Julia Siebenschuh gehört seit 2009 zum Schauspielensemble des Harztheaters.
1983 in Radebeul bei Dresden geboren, wuchs sie in einer Familie von Sängern und Schauspielern auf und entdeckte so bereits früh ihre liebe zum Theater. Von 2005-2009 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der Theaterakademie Vorpommern.
Im Laufe der vergangenen Spielzeiten konnte Julia Siebenschuh in mehreren Inszenierungen erfolgreich die gelungene Verbindung zwischen Schauspiel und Gesang unter Beweis stellen – so war sie bereits als "Eliza Doolittle" in "My Fair Lady", als "Audrey" in "Der kleine Horrorladen", als "Polly" in der "Dreigroschenoper" oder als "Sheila" im Kultmusical "Hair" zu sehen. Des Weiteren spielte Julia Siebenschuh u. a. in "Romeo und Julia", "Zwei Frauen und eine Leiche" sowie "Harold und Maude".
Schauspieler
Stefan Dick ist in Thusis im schweizerischen Graubünden geboren und aufgewachsen. Er arbeitete zunächst fünf Jahre lang als Grundschullehrer in der Schweiz, bevor er 1995 nach Österreich zog, um am Konservatorium der Stadt Wien seine Schauspielausbildung zu absolvieren. Ab 1999 war Dick an mehreren Theatern Deutschlands engagiert: U.a. am Fränkisch-Schwäbischen-Städtetheater Dinkelsbühl, am Westdeutschen Tourneetheater Remscheid und an der Komödie Kassel.
Ab 2006 lebte er für zehn Jahre in Berlin. Dort spielte er in mehreren Produktionen des Kleinen Theaters am Südwestkorso sowie in der Freien Szene. In dieser Zeit arbeitete er auch als Schauspieler auf einem Kreuzfahrtschiff, gastierte an der Komödie Bielefeld und am Freien Theater Bozen.
Schauspieler
Eric Eisenach stammt aus Alsfeld in Oberhessen. Von 2002-2005 absolvierte er seine Ausbildung an der staatlich anerkannten Schauspielschule Charlottenburg, Berlin unter der Leitung von Valentin Platareanu und erhielt sein erstes Engagement während der Ausbildung am Thalia Theater Halle. Nach seinem Studium spielte er als festes Ensemblemitglied am Landestheater Eisenach zum Beispiel den Franz Moor in Schillers "Die Räuber" oder Phädra im Musical "La Cage Aux Folles". Als Ensemblemitglied am Theater Kiel war er unter anderem als Alex in "A Clockwork Orange" zu sehen. Nach einigen Jahren als freischaffender Künstler ist Eric Eisenach seit der Spielzeit 2018/19 festes Ensemblemitglied am Harztheater und spielte hier beispielsweise Thomas in der mit dem Theaterpreis ausgezeichneten Inszenierung „Familie Braun“, den Leicester in Schillers „Maria Stuart“, die Titelrolle von Georg Büchner`s „Woyzeck“, Heinrich Kramer in "Corpus Delicti", Mackie Messer in "Die Dreigroschenoper" oder Blanche Devereaux in „Golden Girls“ sowie Daniel Hagenberger im Schauspiel-Solo " Macho Man".
Schauspieler
Jan Saure wuchs in Bad Hersfeld auf, wo er während der Schulzeit seine ersten Schritte als Klein- und Nebendarsteller bei den Bad Hersfelder Festspielen tat. Während seiner staatlich anerkannten Ausbildung an der Freiburger Schauspielschule spielte er an der Experimentalbühne im E-Werk. Nach seinem Abschluss 2022 arbeitete Saure als freischaffender Schauspieler beim Tourneetheater Euro-Studio Landgraf, beim Theater Budenzauber und erneut bei den Bad Hersfelder Festspielen. Seit der Spielzeit 24/25 ist er festes Ensemble-Mitglied am Harztheater.
Direktor TanzHarz // Chefchoreograf
Tarek Assam studierte an der Musikhochschule Köln Bühnentanz und diplomierte dort 1985. Bis 1995 tanzte er an verschiedenen Deutschen Opernhäusern in verschiedneen Ballett- und Tanzensembles (Düsseldorf, Wiesbaden, Pfrozheim u.a.) in zahlreichen Produktionen. 1990 choreographierte er seine ersten Arbeiten. 1995 wurde Assam Ballettirektor damals am Nordharzer Städtebundtheater, wo er Mitbegründer des TanzArt ostwest Festivals war. Nach 20 Jahren als Ballettdirektor in Gießen, übernahm Tarek Assam 2022, zurück im Harz, die Leitung von TanzHarz am Harztheater und brachte das TanzArt ostwest Festival mit zurück in den Harz. Am Harztheater entwickelt Assam seitdem mit TanzHarz ein zeitgenössisches Profil für die Sparte Tanz. „Assam interessieren gesellschaftliche, existenzielle Fragen. Sie bieten Spiegel und Reibung für künstlerische Auseinandersetzungen mit der Gesellschaft im Heute. Das Publikum bestimmt mit, welche Projektionsfläche der Tanz ihm bietet.“ Assam entwickelt mit seinen Stücken Wegweisende Produktionen „DaVincis Magie“ wurde 2025 für den FAUST Theaterpreis in der Kategorie Tanz nominiert. Sternzeit- Planck Visionen bedurfte zahlreicher Zusatzvorstellungen, um die hohe Nachfrage zu bedienen. Mit Auftritten in Rom und Verona (Italien), Alicante und Elche (Spanien), Prag (Tschechien), Shenzhen, Hong Kong, Guangzhou (China), Londek Zdroj (Polen) und an vielen Deutschen Theatern im Rahmen von Tanz- und Ballett-Galas hat sich TanzHarz zu einem Ensemble mit internationaler Reputation entwickelt.

Aktuelle Produktionen:
Assistentin des Direktors TanzHarz // Tänzerin
Geboren in der ligurischen Hafenstadt Genua, entdeckte Alessia ihre Liebe zum Tanz bereits im Alter von fünf Jahren und widmete sich zunächst dem klassischen Ballett sowie dem Modern Dance. Im Jahr 2014 fand sie ihren Weg zum Resilience Dance Project in ihrer Heimatstadt Genua, wo sie unter der Leitung von Francesca Frassinelli ihre künstlerische Ausbildung vertiefte. Seit 2019 setzt sie ihr Studium an der Daf Dance Arts Faculty in Rom fort, diesmal unter der künstlerischen Führung von Mauro Astolfi. Im Oktober 2022 erhielt sie die Einladung, an Giuliano Peparinis internationalem Projekt "The Fisherman's Dream" teilzunehmen, das bis Januar 2023 auf Qetaifan Island North in Doha, Katar, zur Aufführung gelangte – ein Engagement, das sie zugleich an die Abschlussfeierlichkeiten der Fußball-Weltmeisterschaft am 15. Dezember 2022 führte, wo sie mit ihrer Tanzkunst einen unvergesslichen Akzent setzte.

Aktuelle Produktionen:
Assistentin des Direktors TanzHarz // Tänzerin
Geboren im geschichtsträchtigen apulischen Städtchen San Severo, entdeckte Marianna Pavento bereits im zarten Alter von vier Jahren ihre Leidenschaft für den Tanz und besuchte fortan Kurse in klassischem Ballett wie auch im Modern Dance. Ihren ersten entscheidenden Ausbildungsschritt unternahm sie im Jahr 2012, als sie ein dreimal jährlich stattfindendes Studium an der I.D.A.-Akademie aufnahm – eine Begegnung, die sie mit dem einflussreichen Pädagogen Antonio Papa zusammenführte, der sie fortan auf ihrem Weg durch die Disziplinen des klassischen und zeitgenössischen Tanzes begleiten sollte. Eine neue Etappe ihrer künstlerischen Entwicklung begann 2019 an der Daf Dance Arts Faculty in Rom unter der künstlerischen Leitung von Mauro Astolfi. Dort eröffnete sich ihr die seltene Gelegenheit, an den kreativen Prozessen einer bemerkenswerten Reihe von Choreographen mitzuwirken – darunter Astolfi selbst, Tarek Assam, Liliana Barros, Edit Domoszlai, Kristian Lever, Alex Clair, Thomas Noone, Erika Silgoner und Charlotte Edmonds. Im Juli 2022 schloss sie ihr Studium an der Daf erfolgreich ab und bringt seither ihr er Können als Tänzerin bei TanzHarz am Harztheater auf die Bühne.

Aktuelle Produktionen:
Direktor TanzHarz // Chefchoreograf
Tarek Assam studierte an der Musikhochschule Köln Bühnentanz und diplomierte dort 1985. Bis 1995 tanzte er an verschiedenen Deutschen Opernhäusern in verschiedneen Ballett- und Tanzensembles (Düsseldorf, Wiesbaden, Pfrozheim u.a.) in zahlreichen Produktionen. 1990 choreographierte er seine ersten Arbeiten. 1995 wurde Assam Ballettirektor damals am Nordharzer Städtebundtheater, wo er Mitbegründer des TanzArt ostwest Festivals war. Nach 20 Jahren als Ballettdirektor in Gießen, übernahm Tarek Assam 2022, zurück im Harz, die Leitung von TanzHarz am Harztheater und brachte das TanzArt ostwest Festival mit zurück in den Harz. Am Harztheater entwickelt Assam seitdem mit TanzHarz ein zeitgenössisches Profil für die Sparte Tanz. „Assam interessieren gesellschaftliche, existenzielle Fragen. Sie bieten Spiegel und Reibung für künstlerische Auseinandersetzungen mit der Gesellschaft im Heute. Das Publikum bestimmt mit, welche Projektionsfläche der Tanz ihm bietet.“ Assam entwickelt mit seinen Stücken Wegweisende Produktionen „DaVincis Magie“ wurde 2025 für den FAUST Theaterpreis in der Kategorie Tanz nominiert. Sternzeit- Planck Visionen bedurfte zahlreicher Zusatzvorstellungen, um die hohe Nachfrage zu bedienen. Mit Auftritten in Rom und Verona (Italien), Alicante und Elche (Spanien), Prag (Tschechien), Shenzhen, Hong Kong, Guangzhou (China), Londek Zdroj (Polen) und an vielen Deutschen Theatern im Rahmen von Tanz- und Ballett-Galas hat sich TanzHarz zu einem Ensemble mit internationaler Reputation entwickelt.

Aktuelle Produktionen:
Choreograf
Enquist ist ein vielversprechendes Talent in der Landschaft des zeitgenössischen Tanzes. Er gewann den Produktionspreis beim renommierten „Choreografischen Wettbewerbs Hannover 2025“, dem größten dieser Art in Europa. Das Harztheater war erstmals an der Vergabe dieses Preises beteiligt.
Aktuelle Produktionen:
Choreografin
Assistentin des Direktors TanzHarz // Tänzerin
Geboren in der ligurischen Hafenstadt Genua, entdeckte Alessia ihre Liebe zum Tanz bereits im Alter von fünf Jahren und widmete sich zunächst dem klassischen Ballett sowie dem Modern Dance. Im Jahr 2014 fand sie ihren Weg zum Resilience Dance Project in ihrer Heimatstadt Genua, wo sie unter der Leitung von Francesca Frassinelli ihre künstlerische Ausbildung vertiefte. Seit 2019 setzt sie ihr Studium an der Daf Dance Arts Faculty in Rom fort, diesmal unter der künstlerischen Führung von Mauro Astolfi. Im Oktober 2022 erhielt sie die Einladung, an Giuliano Peparinis internationalem Projekt "The Fisherman's Dream" teilzunehmen, das bis Januar 2023 auf Qetaifan Island North in Doha, Katar, zur Aufführung gelangte – ein Engagement, das sie zugleich an die Abschlussfeierlichkeiten der Fußball-Weltmeisterschaft am 15. Dezember 2022 führte, wo sie mit ihrer Tanzkunst einen unvergesslichen Akzent setzte.

Aktuelle Produktionen:
Assistentin des Direktors TanzHarz // Tänzerin
Geboren im geschichtsträchtigen apulischen Städtchen San Severo, entdeckte Marianna Pavento bereits im zarten Alter von vier Jahren ihre Leidenschaft für den Tanz und besuchte fortan Kurse in klassischem Ballett wie auch im Modern Dance. Ihren ersten entscheidenden Ausbildungsschritt unternahm sie im Jahr 2012, als sie ein dreimal jährlich stattfindendes Studium an der I.D.A.-Akademie aufnahm – eine Begegnung, die sie mit dem einflussreichen Pädagogen Antonio Papa zusammenführte, der sie fortan auf ihrem Weg durch die Disziplinen des klassischen und zeitgenössischen Tanzes begleiten sollte. Eine neue Etappe ihrer künstlerischen Entwicklung begann 2019 an der Daf Dance Arts Faculty in Rom unter der künstlerischen Leitung von Mauro Astolfi. Dort eröffnete sich ihr die seltene Gelegenheit, an den kreativen Prozessen einer bemerkenswerten Reihe von Choreographen mitzuwirken – darunter Astolfi selbst, Tarek Assam, Liliana Barros, Edit Domoszlai, Kristian Lever, Alex Clair, Thomas Noone, Erika Silgoner und Charlotte Edmonds. Im Juli 2022 schloss sie ihr Studium an der Daf erfolgreich ab und bringt seither ihr er Können als Tänzerin bei TanzHarz am Harztheater auf die Bühne.

Aktuelle Produktionen:
Tänzerin
Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie an der renommierten Daedalus Accademia di Balletto sowie an der D.A.F. Dance Arts Faculty, wo sie von einer beeindruckenden Vielfalt namhafter Choreographen geprägt wurde. Zu den prägenden künstlerischen Persönlichkeiten, mit denen sie zusammenarbeiten durfte, zählen Simone Repele und Sasha Riva, Walter Matteini, Beatrice Bodini, Giuliana Mele, Mateo Mirdita, Adriano Bolognino, Sara Angius, Anne Jung, Yoshito Sakuraba, Alessandra Chirulli, Maura Morales, Phoebe Jewitt, Francesca Frassinelli, Luca Signoretti, Mauro Astolfi, Tarek Assam und Alex Kros – eine eindrucksvolle Bandbreite an Stilen und künstlerischen Handschriften, die ihr eigenes tänzerisches Spektrum nachhaltig bereicherten. Mit ihrer ausdrucksstarken Bühnenpräsenz und ihrer technischen Brillanz vermag sie das Publikum gleichermaßen zu fesseln und zu berühren. Ein besonderer Höhepunkt ihrer Laufbahn war die Mitwirkung als Tänzerin bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026, wo sie ihre Kunst vor einem weltweiten Publikum präsentierte. Im selben Jahr erweiterte sie ihre künstlerischen Fähigkeiten bei TanzHarz am Harztheater und wirkte mit großer Erfolg in den Vorstellungen und Choreografien des TanzArt Festivals 2026 mit, wo sie einmal mehr ihre außergewöhnliche Vielseitigkeit und ihre kraftvolle Bühnenausstrahlung unter Beweis stellte.

Aktuelle Produktionen:
Tänzerin
Sie ist Absolventin des professionellen Tanzkonservatoriums von Valladolid in Spanien, wo sie von 2012 bis 2022 unter der Leitung von Clara Blanco ihre Ausbildung erhielt und zugleich bei renommierten Pädagogen wie Sergio Torrado, Ion Garnica und Liu Balocchi weitere künstlerische Impulse gewann. Ihre Bühnenerfahrung umfasst die Zusammenarbeit mit namhaften Compagnien wie Dantzaz – unter der künstlerischen Leitung von Giovanni Insaudo, Jacek Przybylowicz, Alexandros Stavropoulos, Gil Harush und Hilde Koch –, der Opera Zuid, wo sie in Willy Laurys Produktion Orphée aux Enfers auftrat, sowie dem Thüringer Staatsballett, wo sie Werke aus dem Repertoire von Silvana Schröder, Yuri Hamano, Fang Yi und Hudson Oliveira tanzte. Darüber hinaus sammelte sie wertvolle Erfahrungen vor der Kamera als Tänzerin in der spanischen Fernsehproduktion von Billy Elliot – Das Musical.

Aktuelle Produktionen:
Tänzerin
Die in Italien geborene Aurora entdeckte ihre Leidenschaft für den Tanz bereits im Alter von vier Jahren, als sie erstmals Unterricht im klassischen Ballett sowie im Modern Dance nahm. Im Jahr 2017 vertiefte sie ihre Ausbildung im Rahmen eines professionellen Projekts beim Balletto di Calabria in Italien und arbeitete zugleich mit der Compagnie Continuity Fluid Performers zusammen. Seit 2018 studierte sie an der Daf Dance Arts Faculty in Rom, wo sich ihr die Gelegenheit bot, mit einer Vielzahl namhafter Choreographen zusammenzuarbeiten, darunter Mauro Astolfi, Roberto Scafati, Ricardo Campos Freire, Edit Domoszlai, Charlotte Edmonds, Ethan Colangelo, Sofia Nappi, Tarek Assam, Alex Claire und Erika Silgoner. Nach dem Abschluss ihres Studiums an der Daf im Jahr 2021 setzte sie ihre künstlerische Laufbahn im dortigen Aufbaustudiengang "NEXT" fort. In der Spielzeit 2022/2023 wirkte sie als Assistentin von Ethan Colangelo bei dessen Produktion A Way to Carry It All, die an der Daf zur Aufführung gelangte.

Aktuelle Produktionen:
Tänzerin
Die in Frankreich geborene und in Neuseeland aufgewachsene Madeleine erhielt ihre ersten tänzerischen Prägungen beim British Ballet Organisation, bevor sie ihre Ausbildung für ein Jahr an der University of North Carolina School of the Arts in den Vereinigten Staaten vertiefte. Ab 2020 setzte sie ihre Studien auf dem australischen Kontinent fort – zunächst in Sydney, später an der renommierten Queensland Ballet Academy in Brisbane. Im Jahr 2023 wurde sie in den Bachelor-Studiengang der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden aufgenommen. Neben der fundierten Ausbildung in den akademischen Tanzdisziplinen sammelte sie wertvolle Bühnenerfahrung in Choreographien von Kinsun Chan, Craig Davidson und Ohad Naharin. Als Gasttänzerin wirkte sie am
Ballett Dortmund in einer Produktion mit Jiří Bubeníček sowie bei der freischaffenden Dresdner Compagnie "4rooms Company" mit. In der Spielzeit 2025/26 wird sie Mitglied der Tanzcompagnie Görlitz.

Aktuelle Produktionen:
Tänzerin
Wanzhen Wang absolvierte von 2013 bis 2019 ihre Ausbildung im klassischen chinesischen Tanz an der renommierten Shanghai Dance School und schloss 2024 ihr Studium am Xinghai-Konservatorium mit einem Abschluss in Choreografie ab. Ihre künstlerische Laufbahn führte sie zu zahlreichen Tanzfestivals und Aufführungen in ganz China, darunter die "Greater Bay Area Dance Week Exhibition", die Talentpräsentation "Cotton Tree Cup" für junge Tänzer in Guangzhou, das 10. Wuzhen Theaterfestival sowie das 20. Guangdong Tanzfestival. Im Jahr 2023 wurde sie für das nationale Trainingslager des von der China Dancers Association ins Leben gerufenen Programms "China's Top Dancer Growth Program" ausgewählt. In der Spielzeit 2024/2025 war sie als Tänzerin am Harztheater engagiert..

Aktuelle Produktionen:
Tänzerin (in Elternzeit)
Alessia Zaccaria, geboren 1995 in Rom ( Italien ), studierte Tanz am I.A.L.S. in Rom und an der Iwanson International School of Contemporary Dance in München. Im Anschluss tanzte sie bis 2019 mit der Junior Company des RIDA unter der Leitung von Andrea Palombi und Sara Lourenco in Rom. 2018 tanzte Alessia in einer Produktion von Matteo Carvone mit den Tänzern des Theaters am Gärtnerplatz in der Philharmonie im Gasteig, München. In der Spielzeit 2019/20 war sie als Gast für die Produktion "Schwanensee" von Can Arslan am Harztheater engagiert und ist seit Beginn der Spielzeit 2020/21 fest alsTänzerin im Ensemble.

Tänzer
Der in Italien aufgewachsene Michele Carnimeo entdeckte bereits im Alter von neun Jahren seine Leidenschaft für den Tanz und erhielt seinen ersten Unterricht an der Tanzschule "Héron" unter der Leitung von Deborah Desideri, die ihn in seinen frühen künstlerischen Jahren prägte. Seine professionelle Ausbildung vertiefte er anschließend an der renommierten National Academy of Dance in Rom, wo er als Mitglied der Academy Tour Group in verschiedenen Aufführungen mitwirkte und erste bedeutende Bühnenerfahrungen sammelte. Seine künstlerische Laufbahn führte ihn dann nach Deutschland, wo er zunächst als Mitglied des Ballettensembles am Nordharzer Städtebundtheater engagiert war. Ein prägender Einschnitt in seiner künstlerischen Entwicklung erfolgte mit der Übernahme der künstlerischen Leitung durch Tarek Assam, unter dessen Direktion er nicht nur sein technisches und darstellerisches Potenzial erheblich erweiterte, sondern auch neue kreative Impulse für seine Arbeit empfing. Parallel zu seiner Tätigkeit als Tänzer übernahm er zunehmend Verantwortung als Trainingsleiter für die Compagnie und gab sein umfangreiches Wissen an die jüngeren Ensemblemitglieder weiter. Für sein Engagement in diesem Bereich wurde ihm im Jahr 2026 das Diplom des Deutschen Berufsverbandes für Tanzpädagogik (DBfT) verliehen, das seine pädagogische Kompetenz auf hohem Niveau bestätigt.

Aktuelle Produktionen:
Tänzer
Cristian Colatriano erhielt bereits im Alter von sieben Jahren ersten Tanzunterricht am Centro studi danza unter der Anleitung von Daniela Lamacchia, wo der Grundstein für seine spätere Laufbahn gelegt wurde. Nach seinem Studium an der renommierten National Academy of Dance in Rom wurde er Mitglied der Academy Tour Group und sammelte in dieser Zeit wertvolle Bühnenerfahrung in verschiedenen Inszenierungen, darunter Werke von John Neumeier und Roberto Scafati u.a. Einen wichtigen Wendepunkt in seiner künstlerischen Entwicklung hin zu zeitgenössischen Tanztechniken markierte die Übernahme der Leitung des Harztheaters durch Tarek Assam, unter dessen Direktion er neue stilistische Impulse erhielt und sein tänzerisches Spektrum erweiterte. Seitdem glänzt Cristian Colatriano in einem breit gefächerten Repertoire des Harztheaters und überzeugt in den unterschiedlichsten Rollen mit technischer Brillanz und ausdrucksstarker Bühnenpräsenz. Zuletzt beeindruckte er in der Titelpartie der Tanzproduktion Macbeth, in der er sein darstellerisches Vermögen auf eindrucksvolle Weise unter Beweis stellte.

Aktuelle Produktionen:
Tänzer
Im Jahr 2025 war er als Tänzer bei der Abschluss-Saison der DAF in der Hacienda Roma engagiert und arbeitete dort mit namhaften Choreographen wie Nicole von Arx, Mauro Astolfi, Mike Tyus, Charles Brecard, Francesca Frassinelli, Paloma Muñoz, Luca Signoretti, Travis Clausen-Knight, Matthew William Robinson, Giuliana Mele, Anne Jung, Alessandra Chirulli, Ethan Colangelo, Joseph Hernandez, Roberto Scafati und Oleg Stepanov zusammen. Von Februar bis Juli 2025 übernahm er zudem die Position des Assistenten und Probenleiters für die Produktion Chi von Ye Lun Qi. Bereits im Mai 2024 wirkte er als Tänzer bei einer Performance im Museo dei Fori Imperiali mit, wo er in Jacopo Godanis Installation Framing Reality zu sehen war. 2026 erweiterte er seine künstlerischen Fähigkeiten bei TanzHarz und wirkte erfolgreich an den Vorstellungen und Choreografien des TanzArt Festivals 2026 mit.
Aktuelle Produktionen:
Tänzer

Tänzer
Der in Bathurst, Australien, geborene Tänzer australischer Nationalität begann seine professionelle Laufbahn als Mitglied des Serbski Ludowy Ansambl, wo er mit solistischen Verpflichtungen auftrat. Sein Repertoire umfasst beeindruckende Werke wie Odyssey von Bryan Arias, Black Milk von Ohad Naharin und Anatevka von Gil Mehmert. Weitere künstlerische Impulse erhielt er während eines Gastengagements am Saarländischen Staatstheater sowie durch die Teilnahme an einem Arbeitsprojekt im Domenig Steinhaus in Zusammenarbeit mit der CCB. Nach einem weiteren Engagement beim Serbski Ludowy Ansambl folgten Aufführungen von Your passion is pure joy to me von Stijn Celis und Dance with somebody von Yossi Berg & Oded Graf. Seine formale Ausbildung schloss er mit dem Bachelor of Dance an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden ab, ergänzt durch ein Praktikum bei der Dresden Frankfurt Dance Company.

Aktuelle Produktionen:
Tänzer
Lukas Ziegele, 1993 in Stuttgart geboren, verbrachte seine Kindheit und Jugend in Aschaffenburg und Würzburg, wo er im Alter von sechzehn Jahren erste Tanzstunden in der Tanzwerkstatt Würzburg nahm – ein später, aber umso entschlossenerer Einstieg in die Welt des Tanzes. Nach einem einjährigen Bundesfreiwilligendienst in Berlin fasste er im Alter von 22 Jahren den Entschluss, den Tanz zu seinem Beruf zu machen, und begann sein Studium an der Musik und Kunst Universität der Stadt Wien, das er 2018 mit einem Auslandssemester am renommierten Königlichen Konservatorium Antwerpen bereicherte. Mit der Neuausrichtung von TanzHarz am Harztheater als zeitgenössische Compagnie ergab sich für Lukas eine entscheidende Weichenstellung in seiner künstlerischen Laufbahn: Er absolvierte eine zusätzliche pädagogische Ausbildung und erwarb das Diplom des Deutschen Berufsverbandes für Tanzpädagogik, das seine Kompetenz als Tanzvermittler auf höchstem Niveau belegt. Heute vereint Lukas Ziegele in seiner Arbeit die Erfahrungen aus Studium und Bühnenpraxis mit seiner pädagogischen Expertise und bereichert das Ensemble von TanzHarz durch sein vielseitiges künstlerisches Profil.

Aktuelle Produktionen:
1. Sopran

1. Sopran

1. Sopran

2. Sopran (Krankheitsvertretung)
2. Sopran

1. Alt

1. Alt

2. Alt

2. Alt

2. Tenor

1. Bass

Aktuelle Produktionen:
2. Bass

2. Bass

Intendant // Chefdirigent
Johannes Rieger, seit 2000 Musikalischer Oberleiter, seit 2005 Musikdirektor und seit 2009 Intendant des Harztheaters, begann nach dem Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in München und Meisterkursen in Salzburg und Siena seine Kapellmeistertätigkeit am Ulmer Theater, wo er 35 verschiedene Produktionen dirigierte. Gastverpflichtungen führten ihn zu zahlreichen deutschen Theatern und Orchestern (u. a. Staatstheater am Gärtnerplatz in München, Pfalztheater Kaiserslautern, Kölner Philharmonie, Bamberger Symphoniker, Münchner Rundfunkorchester, Philharmonisches Orchester Regensburg, Südwestdeutsche Philharmonie, Thüringer Symphoniker und Vogtland-Philharmonie) sowie nach Frankreich, Italien, Spanien, Kanada und in die USA. Von 1996 bis 2002 war Johannes Rieger ständiger Dirigent des Ensembles für Neue Musik European Music Project und leitete zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen, u. a. für den Bayerischen Rundfunk, den NDR und SWR, für ‚wergo’ und das italienische Label ‚Symposion’. In den letzten Jahren arbeitete Rieger mit namhaften Solisten wie etwa Angela Denoke, Helen Donath, Arabella Steinbacher, Marian Lapsansky und Homero Francesch zusammen.

Kontakt:
Orchestermanager (a.G.)
Orchesterwart
Konzertmeister // 1. Violine
Stellv. Konzertmeisterin // 1. Violine
Aktuelle Produktionen:
1. Violine
1. Violine
1. Violine
1. Violine
2. Violine
2. Violine
Viola
Viola
Violoncello
Violoncello
Violoncello
Kontrabass
Kontrabass
Flöte
Oboe
Oboe
Klarinette
Fagott
Fagott
Horn
Horn
Horn
Trompete
Posaune
Posaune
Posaune
Pauke / Schlagzeug
Pauke / Schlagzeug
Musikalische Leitung
Konzertmeitser // 1. Violine
Stellv. Konzertmeister // 1. Violine
Vorspielerin // 1. Violine
1. Violine
1. Violine
Stimmführer // 2. Violine
Stellv. Stimmführer // 2. Violine
2. Violine
2. Violine
Solo-Bratsche
Stellv. Solo-Bratsche
Viola
Solo-Cello
Stellv. Solo-Cello
Solo-Kontrabass
Solo-Flöte
Solo-Oboe
Solo-Klarinette
Solo-Fagott
Solo-Horn
2. Horn
mit Spielverpflichtung
Alexandra Nesici stammt aus Temeswar, Rumänien. 2022 machte sie ihren Abschluss an der staatlich anerkannten Freiburger Schauspielschule und arbeitete im Anschluss deutschlandweit als freischaffende Schauspielerin und Theaterpädagogin. Sie gastierte an unterschiedlichen Theatern u. a. Tournee-Theater EURO-STUDIO Landgraf, Bad Hersfelder Festspiele, Theater der Tiefe, Harztheater und Theater Budenzauber. Seit der Spielzeit 2025/2026 ist sie Regieassistentin und Schauspielerin am Harztheater.

Aktuelle Produktionen:
(a.G)
Susan Kaltenbacher wurde in Belfast, Nordirland geboren und studierte Germanistik und Romanistik in Canterbury. Nach mehrjähriger Mitwirkung im Extrachor wurde sie am Theater Vorpommern als Inspizientin und Souffleuse engagiert. Seit der Spielzeit 2018/19 ist sie als Inspizientin für Musiktheater und Tanz am Harztheater tätig.
Sie wirkt derzeit in folgenden Produktionen mit:
Il Barbiere di Siviglia | Das Wirtshaus im Spessart | Das Phantom | Siegfried | Pinocchio | Die Zirkusprinzessin | Der Freischütz | Der Graf von Monte Christo
mit Spielverpflichtung
Alexandra Nesici stammt aus Temeswar, Rumänien. 2022 machte sie ihren Abschluss an der staatlich anerkannten Freiburger Schauspielschule und arbeitete im Anschluss deutschlandweit als freischaffende Schauspielerin und Theaterpädagogin. Sie gastierte an unterschiedlichen Theatern u. a. Tournee-Theater EURO-STUDIO Landgraf, Bad Hersfelder Festspiele, Theater der Tiefe, Harztheater und Theater Budenzauber. Seit der Spielzeit 2025/2026 ist sie Regieassistentin und Schauspielerin am Harztheater.

Aktuelle Produktionen:
Leiterin des Kostümwesens // Damengewandmeisterin
Stellv. Leiterin Kostümabteilung // Herrengewandmeisterin
2. Stellv. Leiterin Kostümabteilung
Schneiderin
Schneiderin
Schneiderin
Schneiderin
Schneiderin
Schneiderin
Schneiderin
Assistentin des Technischen Leiters // Fachkraft für Arbeitssicherheit
Leiter der Bühnentechnik
Bühnenmeister // Stellv. Leiter der Bühnentechnik
Bühnenmeister

Leiter der Beleuchtungstechnik
Beleuchtungsmeister, Stellv. des Technischen Leiters
Beleuchtungsmeister
Leiter der Ton- und Videotechnik
Werkstattleiter
1. Theatermalerin
Theatermaler
Dekorateur
Tischler
Tischler
Schlosser
Requistenfundusverwalterin
Leiterin Ankleiderinnen
Finanzbuchhaltung
Finanzbuchhaltung
Personal- und Lohnbüro
Personal- und Lohnbüro
Anlagenbuchhaltung / Vertragswesen
Koordination Einlassdienste
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Halberstadt
Quedlinburg
Quedlinburg
Quedlinburg
Quedlinburg
Quedlinburg
Auszubildende Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Auszubildende Damenkostümschneiderin
Auszubildender Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Auszubildende Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Auszubildender
Auszubildende Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Auszubildene Veranstaltungskauffrau
Vorsitzende des Betriebsrats