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9 Tage wach

9 Tage wach

Bühnenadaption von John von Düffel
Nach dem Bestseller von Eric Stehfest und Michael J. Stephan
Die intensive, beinahe rauschhafte Inszenierung von Constanze Burger erzählt herzschlagnah, temporeich und in Kaleidoskop-artigen Bildern die Geschichte des 14-jährigen Eric, der mit der Partydroge Crystal Meth in Berührung kommt. Was erst berauschende Gefühle der Unverwundbarkeit erzeugt, mündet in einer fatalen Abhängigkeit und endet in...
Die intensive, beinahe rauschhafte Inszenierung von Constanze Burger erzählt herzschlagnah, temporeich und in Kaleidoskop-artigen Bildern die Geschichte des 14-jährigen Eric, der mit der Partydroge Crystal Meth in Berührung kommt. Was erst berauschende Gefühle der Unverwundbarkeit erzeugt, mündet in einer fatalen Abhängigkeit und endet in einem Desaster: körperlicher Verfall, Raub, Freiheitsstrafe auf Bewährung. Die Aufnahme zum Schauspielstudium in Leipzig führt zu einer kurzen drogenfreien Zeit, aber der Rückfall wird umso heftiger. Nach neun wachen Tagen steht Eric vor dem Ultimatum: entweder Rauswurf aus der Uni oder Entzug und Therapie.

Vorstellung

Premiere: 04.11.2021, 19:30 Uhr, Neue Bühne Quedlinburg
Dauer: ca. 1:20 Std. (keine Pause)

Hinter den Kulissen

Inszenierung
Constanze Burger
Ausstattung
Heike Mondschein
Fotos
Ray Behringer
Was Presse & Gäste sagen

Stimmen

Während Frederik Reents unveränderlich in der Rolle von Eric zu sehen ist, haben seine beiden Mitakteure, Stefan Werner Dick und Anne Wolf, mehrere Rollen zu spielen. Das verlangt von ihnen hohe Wandlungsfähigkeit und blitzschnelles Reagieren auf neue Situationen in dem eine Stunde und 20 Minuten dauernden, intensiven Stück.
Renate Petrahn
Volksstimme
Das Stück gleicht einem immer währenden Hämmern. So wie die drei Darsteller kommen die Zuschauer nicht zur Ruhe, alles wirkt rauschhaft überdreht, so rastlos findet sich kaum Zeit, Luft zu holen. […] Am Nordharzer Städtebundtheater erlebt das Publikum einen Drogen-Trip-Abend in hoher Intensität, keine künstlerische Beipackzettel-Lesung,...weiterlesen
Das Stück gleicht einem immer währenden Hämmern. So wie die drei Darsteller kommen die Zuschauer nicht zur Ruhe, alles wirkt rauschhaft überdreht, so rastlos findet sich kaum Zeit, Luft zu holen. […] Am Nordharzer Städtebundtheater erlebt das Publikum einen Drogen-Trip-Abend in hoher Intensität, keine künstlerische Beipackzettel-Lesung, sondern hartes, brutales Leben.weniger lesen
Uwe Kraus
Mitteldeutsche Zeitung

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