
Regina Pätzer
Sängerin
Die Mezzosopranistin Regina Pätzer wird gleichermaßen von Publikum und Presse für ihre ausdrucksstarken musikalischen Interpretationen und ihre Bühnenpräsenz gelobt. Dabei ist ihr eine ausgeglichene Arbeit in allen stilistischen und musikalischen Genres von Oper, Konzert und Lied wichtig. Ein besonderer sängerischer Schwerpunkt liegt in den...
Die Mezzosopranistin Regina Pätzer wird gleichermaßen von Publikum und Presse für ihre ausdrucksstarken musikalischen Interpretationen und ihre Bühnenpräsenz gelobt. Dabei ist ihr eine ausgeglichene Arbeit in allen stilistischen und musikalischen Genres von Oper, Konzert und Lied wichtig. Ein besonderer sängerischer Schwerpunkt liegt in den vergangenen Jahren im Repertoire der Spätromantik bis in die Moderne. Die Solistin ist neben zahlreichen Opernpartien deutschlandweit in großen Orchesterkonzerten als auch in Kammermusik- und Liederabenden zu Gast.
Nach einem ersten Festengagement (2009-2013) am damaligen Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt debütiert die Mezzosopranistin 2013/14 als »Evita« sowie als Octavian in Richard Strauss »Der Rosenkavalier«. Das Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz, das Theater Lüneburg und die Oper Halle sind in den nächsten Jahren wichtige Gastierorte.
Seit der Spielzeit 2021/22 ist die Mezzosopranistin wiederum als festes Ensemblemitglied am Harztheater Halberstadt und begeistert dort mit ihrer musikalischen Vielseitigkeit und Spielfreude als Marinekadett Henri in »Der Opernball«, als Fricka in Wagners »Rheingold« oder als Mrs. Pearce in "My fair Lady".
Weitere wegweisende Partien sind 2024 das herausfordernde Doppeldebüt der Jezibaba und Fremden Fürstin in "Rusalka", Aretha im Musical "Blues Brothers" und 2026 die Rosina im " Il Barbiere di Siviglia".
In den Fortsetzungen des Halberstädter „Rings“ singt Regina Pätzer 2025/26 erneut die Fricka und Waltraute in „Die Walküre“ und wird dann 2027 in der „Götterdämmerung“ mit der Waltraute den Übergang ins leicht-dramatische Fach weiter etablieren können.
In einem ersten Soloprogramm ihrer eigens entworfenen Kunstfigur „Die Dame im Frack“ widmet sich die Sängerin und Pianistin den Kabarett-Liedern, Tonfilmschlagern und Jazzsongs der 1920-40er Jahre. Im Advent 2026 wird die "Dame im Frack" eine eigene Weihnachtsshow für das Publikum des Harztheaters gestalten.
Die in Rheinhessen aufgewachsene Sängerin genießt früh eine umfassende musikalische Ausbildung am Klavier, an der Klarinette und als Dirigentin. Das Erste Staatsexamen in Musik und Mathematik ergänzt sie mit ihrer pädagogischen und solistischen Gesangsausbildung für Oper und Konzert bei Prof. Claudia Eder an der Hochschule für Musik Mainz. Ein berufsbegleitendes Konzertexamen schließt die Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes mit Auszeichnung ab. Regina Pätzer wird 2013 für ihre gesangssolistische Leistung als „Pierrot lunaire“ mit dem Theaterpreis Halberstadt sowie 2023 für die Tanzproduktion „Die Winterreise“ mit dem Sonderpreis der Theaterfördervereine geehrt.
Nach einem ersten Festengagement (2009-2013) am damaligen Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt debütiert die Mezzosopranistin 2013/14 als »Evita« sowie als Octavian in Richard Strauss »Der Rosenkavalier«. Das Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz, das Theater Lüneburg und die Oper Halle sind in den nächsten Jahren wichtige Gastierorte.
Seit der Spielzeit 2021/22 ist die Mezzosopranistin wiederum als festes Ensemblemitglied am Harztheater Halberstadt und begeistert dort mit ihrer musikalischen Vielseitigkeit und Spielfreude als Marinekadett Henri in »Der Opernball«, als Fricka in Wagners »Rheingold« oder als Mrs. Pearce in "My fair Lady".
Weitere wegweisende Partien sind 2024 das herausfordernde Doppeldebüt der Jezibaba und Fremden Fürstin in "Rusalka", Aretha im Musical "Blues Brothers" und 2026 die Rosina im " Il Barbiere di Siviglia".
In den Fortsetzungen des Halberstädter „Rings“ singt Regina Pätzer 2025/26 erneut die Fricka und Waltraute in „Die Walküre“ und wird dann 2027 in der „Götterdämmerung“ mit der Waltraute den Übergang ins leicht-dramatische Fach weiter etablieren können.
In einem ersten Soloprogramm ihrer eigens entworfenen Kunstfigur „Die Dame im Frack“ widmet sich die Sängerin und Pianistin den Kabarett-Liedern, Tonfilmschlagern und Jazzsongs der 1920-40er Jahre. Im Advent 2026 wird die "Dame im Frack" eine eigene Weihnachtsshow für das Publikum des Harztheaters gestalten.
Die in Rheinhessen aufgewachsene Sängerin genießt früh eine umfassende musikalische Ausbildung am Klavier, an der Klarinette und als Dirigentin. Das Erste Staatsexamen in Musik und Mathematik ergänzt sie mit ihrer pädagogischen und solistischen Gesangsausbildung für Oper und Konzert bei Prof. Claudia Eder an der Hochschule für Musik Mainz. Ein berufsbegleitendes Konzertexamen schließt die Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes mit Auszeichnung ab. Regina Pätzer wird 2013 für ihre gesangssolistische Leistung als „Pierrot lunaire“ mit dem Theaterpreis Halberstadt sowie 2023 für die Tanzproduktion „Die Winterreise“ mit dem Sonderpreis der Theaterfördervereine geehrt.





