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Das Wirtshaus im Spessart

Das Wirtshaus im Spessart

Eine musikalische Räuberpistole in 11 Bildern
von Günther Schwenn und Willy Dehmel
Musik: Franz Grothe
Frei nach Motiven aus Wilhelm Hauffs gleichnamiger Erzählung von 1828 entstand 1958 die Film-Komödie „Das Wirtshaus im Spessart“ mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle. Wiederum frei nach dem Drehbuch dieses Kino-Kassenschlagers entstand 1976 das Musical mit den Melodien von Franz Grothe, der bereits die Musik zum Film geschaffen hatte....
Frei nach Motiven aus Wilhelm Hauffs gleichnamiger Erzählung von 1828 entstand 1958 die Film-Komödie „Das Wirtshaus im Spessart“ mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle. Wiederum frei nach dem Drehbuch dieses Kino-Kassenschlagers entstand 1976 das Musical mit den Melodien von Franz Grothe, der bereits die Musik zum Film geschaffen hatte. Eingängige Ohrwürmer wie „Ach, das könnte schön sein“ oder „Man kann die Liebe nicht erklären“ machen diese charmante und bunte Räuberpistole zu einem Evergreen des musikalischen Unterhaltungstheaters.

Vorstellung

Premiere: 31.07.2026, 19:30 Uhr, Burchardikloster Halberstadt

Hinter den Kulissen

Musikalische Leitung
Georgios Sgourdas
Inszenierung
Ausstattung
Tom Grasshof
Choreinstudierung
Orchester
Harzer Sinfoniker

Besetzung

Was Presse & Gäste sagen

Stimmen

"...Ein Großteil des Publikums kommt Jahr für Jahr zu dieser traditionellen Gala, weil das Programm für sie höchst abwechslungsreich gestaltet wird und Rieger einem wandelnden Musiklexikon gleich zu allen Stücken eine interessante Geschichte zu erzählen hat. ...die „Italienische Nacht“ bringt auch einige Arien-Schätze, die...weiterlesen
"...Ein Großteil des Publikums kommt Jahr für Jahr zu dieser traditionellen Gala, weil das Programm für sie höchst abwechslungsreich gestaltet wird und Rieger einem wandelnden Musiklexikon gleich zu allen Stücken eine interessante Geschichte zu erzählen hat. ...die „Italienische Nacht“ bringt auch einige Arien-Schätze, die Wunschkonzert-verdächtig sind, aber aus Werken stammen, die nicht unbedingt Dauerbrenner auf den Spielplänen des Musiktheaters darstellen. Dass folgt dem aktuellen Trend, bei möglichst nur einem Konzert die musikalischen Rosinen aus vielen Stücken genießen zu wollen. MD Johannes Rieger teilt die beiden Hälften des Auftritts seines Ensemble gern in den eher von Ouvertüren und ernsteren Arien geprägten Teil und die Sammlung der Kompositionen, die in die Rubrik „Canzone italiana“ fallen. Lachend gesteht er bei der Premiere, das es für den unterhaltsamen Part zunehmend schwieriger wird, neue Stücke zu finden, „während die Opern uns mit Gesangskunst versorgen, die reicht, bis der Concordiasee bis zum Rand vollgelaufen ist“..."weniger lesen
Uwe Kraus
Mitteldeutsche Zeitung
"...Trotz einer kräftiger Regenhusche und wenigen Nieseltropfen, die Premiere fällt  nicht ins Wasser, die Harzer Sinfoniker musizieren unterm Zeltdach den Sängerinnen und Sängern zugewandt und fangen gerade im eher schwungvoll wirkenden Part nach der Pause südliches Temperament ein. Nur ihr Chef Rieger steht ziemlich im Regen und kündigt...weiterlesen
"...Trotz einer kräftiger Regenhusche und wenigen Nieseltropfen, die Premiere fällt  nicht ins Wasser, die Harzer Sinfoniker musizieren unterm Zeltdach den Sängerinnen und Sängern zugewandt und fangen gerade im eher schwungvoll wirkenden Part nach der Pause südliches Temperament ein. Nur ihr Chef Rieger steht ziemlich im Regen und kündigt an, für kommende Auftritte über ein Dirigenten-Vorzelt nachzudenken. Launig meint er zum Regenintermezzo mit Blick auf den See:„Vielleicht war mein Humor heute nicht trocken genug.“ Die „Italienischen Nacht“, die achtmal zu erleben ist und zum zehnten Mal die Sommer-Spielzeit veredelt, bringt dem Publikum im weiten Natur-Rund eine breite Musik-Palette: von großer Oper bis zur leidenschaftlichen Canzone, von kunstvollem Belcanto bis zum populären Schlager. Johannes Rieger vollführt mit seinem klassischen Programmstart einen tiefen Kniefall vor Giuseppe Verdis Kompositionen, neben dem, in diesem Fall sehr zur Freude seiner Fans, nur Giacomo Puccini mit „Nessa Dorma“ und Gioachino Rossinis berühmtes „La Danza“ auftrumpfen können...."weniger lesen
Uwe Kraus
Mitteldeutsche Zeitung

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