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Macbeth

Macbeth

Tanzstück nach
William Shakespeare
von Tarek Assam
Live–Musik mit dem
Johannes Wasikowski Jazz Quartett

Wir danken der Stiftung der Kreissparkasse Quedlinburg für die Unterstützung dieser Produktion.
inkl. Stückeinführung 20 Min. vor Vorstellungsbeginn
„Macbeth“ ist eines von Shakespeares kürzesten Stücken, aber prallvoll mit Aktion und Dramatik. Der tragische Held erhält nach siegreicher Schlacht eine Prophezeiung, die ihm die Gelegenheit zur Macht aufzeigt. Fortan sind alle Regeln aufgehoben, das Unmögliche möglich. Die Elemente des Spiels sind ins Düstere gezogen und das...
„Macbeth“ ist eines von Shakespeares kürzesten Stücken, aber prallvoll mit Aktion und Dramatik. Der tragische Held erhält nach siegreicher Schlacht eine Prophezeiung, die ihm die Gelegenheit zur Macht aufzeigt. Fortan sind alle Regeln aufgehoben, das Unmögliche möglich. Die Elemente des Spiels sind ins Düstere gezogen und das anarchische Aufscheinen von neuen Handlungsräumen führt in den Abgrund. Was zu Beginn die Hexen am Wegesrand vorhersagen, erweist sich am Ende als ein alles zerstörendes Blendwerk. Shakespeares wohl blutigstes Königsdrama – mit der Bildfantasie des zeitgenössischen Tanzes atmosphärisch in Szene gesetzt. Dazu liefert ein live spielendes Jazz-Fusion-Ensemble den musikalischen Unterstrom für die subtil analysierende Choreografie.

Vorstellung

Premiere: 06.02.2026, 19:30 Uhr, Großes Haus Halberstadt
Dauer: ca. 1:15 Std. (-k.A.-)

Hinter den Kulissen

Choreographie
Ausstattung
Annett Hunger
Was Presse & Gäste sagen

Stimmen

Macbeths Tötungsgeschäfte lassen das Totenreich volllaufen, bis der Monarch schließlich von Macduff gefällt wird. Den Plot fädelt Tarek Assam mit einem Dutzend Tänzer*innen auf, die von Ausdrucksemphase über Martial Arts bis zu Ballett-Spins auf dem Quivive sind. Allerdings empfiehlt es sich, dem dahinwirbelnden Geschehen mit...weiterlesen
Macbeths Tötungsgeschäfte lassen das Totenreich volllaufen, bis der Monarch schließlich von Macduff gefällt wird. Den Plot fädelt Tarek Assam mit einem Dutzend Tänzer*innen auf, die von Ausdrucksemphase über Martial Arts bis zu Ballett-Spins auf dem Quivive sind. Allerdings empfiehlt es sich, dem dahinwirbelnden Geschehen mit äußerster Aufmerksamkeit zu folgen: Wer hier einmal den Faden verliert, landet im Handlungslabyrinth, kann sich aber immer noch an spielfreudigen Performer*innen, ergötzen, denen das Johannes Wasikowski Quartett stabile Jazz- Brücken baut.weniger lesen
Dorion Weickmann
Tanz-Zeitschrift

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